Strich-Code für die Ohren

Strich-Code und QR-Code kennen Sie? Natürlich.

Aber hat man gerade ein Lesegerät dabei? Sind die Lichtverhältnisse ausreichend? Ist die aktuelle Situation “scan-kompatibel”? Vielleicht nicht immer.

Hier ist ein neuer Ansatz, der diese Hürden umgeht und viele weitere Einsatzbereiche öffnet: der akustische QR-Code. Man fährt mit Fingernagel, Kamm oder iPhone über die leicht erhabenen Striche und das Geräusch, das dabei entsteht, ist das Steuersignal.

Hier ist ein sehr anschauliches Video dazu:
Und hier ist der Link zum vollständigen Engadget-Artikel.

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Lebensmittel mit dem Smartphone in der U-Bahn kaufen

Um seinen Kunden ein angenehmeres Einkaufserlebnis zu liefern und auf den engen Zeitplan arbeitsgestresster Pendler einzugehen, hat sich die Supermarktkette Home plus in Südkorea eine interessante Verkaufsstrategie einfallen lassen. Hier können Verbraucher mit ihrem Smartphone an den U-Bahnsteigen an virtuellen Regalen Lebensmittel einkaufen, während sie auf den Zug warten.

Laut Home plus ist Südkorea eines der am härtesten arbeitenden Länder der Welt, freie Zeit ist knapp, und so brachte Home plus die Geschäfte zu den Kunden, mit dem Wissen, dass viele Pendler mittlerweile Smartphones besitzen.

Die virtuellen Stores zeigen Produktbilder, die auf hellerleuchteten Reklametafeln angebracht wurden. Neben jedem Produktbild ist ein QR-Code angebracht. Scannt ein Verbraucher den Code mit seinem Handy, wird die entsprechende Ware automatisch in einen virtuellen Online-Warenkorb gelegt. Die Gesamtbestellung wird dem Kunden nach Hause gebracht, wenn dieser von der Arbeit zurück kommt.

Home plus steigerte durch diese Kampagne seine Online-Verkäufe um 130%. Über 10.000 Kunden testeten die U-Bahn-Stores, und Home plus gewann auch offline Marktanteile. Ein praktischer Service des Lebensmittelhändlers, der die Bedürfnisse der Kunden genau erkannt hat und eine kreative Verkaufsstrategie daraus entwickelte.

Hier das Video dazu: