Facebook Bad News

Facebook Bad News
Bad News sind der Hauptinhalt einer Zeitung.

Gestern ist hier der Beitrag „Facebook News – Sonnenseite“ erschienen. Ich berichte darin von den wichtigsten Veränderungen bei Facebook aus dem Januar und Februar 2018 – soweit sie den normalen Nutzer betreffen.

Auf der Business-Ebene, das heißt für Fanseiten-Betreiber und Marken-Bewerber ist Facebook natürlich ebenfalls sehr aktiv – aber das ist nicht mein Thema.

Bad News, das Gegenstück zur Sonnenseite, ist allerdings mein Thema. Und hier gabe es in den letzten zwei Monaten eine ganze Reihe von Ereignissen, Urteilen und Entwicklungen, die alle nicht erfreulich für Facebook waren.

Starker Gegenwind

Die Liste der öffentlich diskutierten, aktuellen Bad News rund um Facebook beginnt mit relativ harmlosen Problemen.

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Drei Verhaltenstypen bei der Online-Suche und wie Marken darauf reagieren sollten

Es gibt bei Menschen 3 verschiedene Suchverhalten, die bestimmen wie wir Informationen im Web suchen, was wir suchen und wie die gefundene Information aufbereitet sein sollte. Eine neue Studie von About.com in Zusammenarbeit mit Latitude erklärt die 3 Typen und gibt Tipps für Marken, den jeweils passenden Content zu liefern.

 

3 Typen der Online-Suche:

 

  • Answer Me (46% aller Suchen): Nutzer mit diesem Suchverhalten wollen genau das, was sie suchen und nicht mehr. Sie wollen sofortigen Zugang dazu und es so direkt wie möglich erhalten/ erwerben können. Die Produkte, die meist in diese Suche fallen sind aus den Kategorien Unterhaltung, Mode und Kosmetik.
  • Educate Me (26% aller Suchen): Nutzer dieser Such-Kategorie wollen ein umfassendes Verständnis und eine vielseitige Sichtweise auf wichtige Aspekte ihrer Suche. Sie suchen, bis sie dieses Ziel erreicht haben – was sich auch schon mal über einen längeren Zeitraum erstrecken kann und auch andere benachbarte Themenfelder miteinbezieht. Die Produkte, die meist in diese Suche fallen sind aus den Kategorien Gesundheit und Finanzen.
  • Inspire Me (28% aller Suchen): Der lustige Suchtypus, der Spaß am Browsen hat. Er sucht nach Überraschungen, ist offen gegenüber Neuem und möchte bei der Suche an die Hand genommen und geführt werden. Top-Kategorien sind Reisen, Haus und Garten.

Die Bedürfnisse und -Vorlieben der Menschen in der Offline-Welt bestimmen auch ihr Online-Verhalten. Wer das als Marketer versteht, kann leichter eine Verbindung zum Konsumenten aufbauen, so Laura Salant, leitende Research Managerin bei About.com. Folgende Tipps helfen dabei, die 3 Suchtypen passend zu bedienen:

 

Welcher Content passt zu welchem Suchverhalten?

 

  • Bei einer „Answer Me“ Suche muss der zentrale Produktnutzen dargestellt werden, der Content muss schnelle und einfach auffindbare Antworten geben.
  • Bei einer „Educate Me“ Suche ist es wichtig, informative Botschaften mit weitergehenden Informationen zu mischen, die eine vielseitige Sichtweise auf das Thema beinhalten und von denen der Nutzer etwas lernen kann. Die Inhalte müssen ausführlicher sein und zusätzliche Infoquellen enthalten.
  • Bei der „Inspire Me“ Suche sollten Marketing-Experten Content zur Verfügung stellen, der die Kreativität der Konsumenten anspricht und unzählige Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten zulässt. Ein Zuviel an Ideen gibt es hier nicht. Inspirierender Content kann zum selben Thema in unterschiedlichsten Formaten dargeboten werden.

 

Je nach Suchtypus, Suchkategorie und Suchintensität, wollen die Nutzer unterschiedliche Experten, die ihnen bei der Suche helfen und sie überzeugen können. Zur Frage, was ein Experte ist, sagen

  • 96% der Befragten, dass dazu auch Autodidakten gehören, die durch eigene Erfahrungen ein tiefes Verständnis des Themas oder Produkts erlangt haben.
  • 87% zählen dazu traditionelle Experten, also Menschen, die eine Ausbildung im entsprechenden Thema erfahren haben.
  • 89% sehen auch die Weisheit der Masse (Wisdom of the Crowds) oder andere erfahrene Social Network Nutzer als Experten an.

 

Auch Werbung der Marken hilft den Nutzern bei der Entscheidungsfindung:

  • 64% der Befragten sagen, dass ihnen Werbung geholfen hat, interessante Möglichkeiten, tolle Deals oder Rabatte zu finden.
  • 77% sagen, dass Werbung nützlich sein kann, wenn sie zu ihrer Suche passt.
  • 88% sagen, die beste Werbung sei die, die mit Informationsquellen arbeitet um den Nutzern genau die Werbung zu zeigen, die die Nutzer brauchen um zu bekommen, was sie wollen.
  • 86% nehmen es wahr und begrüßen es, wenn Marken aufhören zu verkaufen und anfangen den Kunden Informationen zu geben, bei denen die Nutzer etwas lernen können.

 

Wie Online Marketing das Offline Geschäft ankurbelt

Hier ein paar interessante Fakten zum Erfolg durch Online Marketing. Was bringen Social Networks, Geo-Targeting, Group-Buying Dienste oder Bannerwerbung?

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Für Unternehmen ist Social Media das Erfolgsrezept, wenn sie im Internet auf ihre Produkte aufmerksam machen wollen

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  • 75% aller kleineren Unternehmen sind mit einer Unternehmens-Page auf einer Social Network Seite präsent.
  • Die Social Media Präsenz von kleineren Unternehmen hat sich im letzten Jahr verdoppelt.
  • Nur 6% der Unternehmen haben das Gefühl, dass Social Media ihrem Image eher geschadet als geholfen hat.
  • 61% der Unternehmen nutzen Social Media um neue Kunden zu finden und zu gewinnen.
  • 61% der Unternehmen nutzen Social Media um mit ihren Kunden zu interagieren.
  • 53% der Twitter-Nutzer verweisen in ihren Tweets positiv auf Unternehmen oder Produkte.

 

Case Study: Das Crème Brûlée Auto

In San Francisco fährt ein Crème Brûlée Verkäufer mit seinem Wagen durch die Straßen um seine Speise zu verkaufen. Er hat sich einen Twitter Account zugelegt, um anzukündigen wann er wo ist. Dadurch hat er mittlerweile 12.000 Follower und 224 sehr gute Yelp Bewertungen bekommen.

Case Study: Joie de Vivre Hotels

Durch eine Kombination von Twitter und Facebook bietet JDV Hotels seinen Followern und Fans besondere Zimmerpreise an, was zu über 1.000 Buchungen letztes Jahr führte.

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Der stationäre Handel setzt auf Geo-Targeting um Kunden in die Geschäfte zu holen

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  • Auf Google Places sind mehr als 4 Millionen Unternehmen auffindbar.
  • 20% der Google-Suchen werden in Verbindung mit Ortsangaben ausgeführt.
  • Bing Maps bietet seit 2010 seinen Nutzern eine 360 Grad Innenansicht der lokalen Geschäfte.
  • Auf Yelp gibt es mittlerweile 4 Millionen Bewertungen. 7% der Bewertungen beziehen sich auf Unterhaltung, 7% auf lokale Dienstleistungen, 8% auf Fitness, 23% auf Shopping und 34% auf Restaurants.

Immer mehr Unternehmen bieten Produkte auf Gruppenkauf-Seiten wie Groupon an

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  • Im Schnitt kaufen 1155 Leute einen Groupon Deal am Tag.
  • Der Durchschnitts-Deal kostet 30 Dollar mit einem Durchschnitts-Rabatt von 57%.
  • Von den Unternehmen, die Groupon genutzt haben, waren 95% zufrieden, 95% würden es wieder nutzen und 96% würden es anderen Unternehmen weiterempfehlen.

 

Case Study: Stone Korean Kitchen

Das Restaurant verkaufte 2600 Groupons an einem Tag und war danach 2 Monate mittags und abends voll besetzt.

Case Study: Zahnärztin Dr. Irena Vaksman

Über Groupon bekam diese Zahnärztin 320 neue Patienten. 

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Auch traditionelle Werbemittel wie Bannerwerbung werden von Unternehmen genutzt

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  • Die effektivsten Banner mit den höchsten Response-Raten liefern 300×250 große Anzeigen, die in der oberen rechten Ecke einer Webseite platziert sind.
  • Die Conversion-Rates von B2B Anzeigen liegen im Schnitt bei 2,8%.
  • Die Ausgaben für Bannerwerbung betrugen in 2010 20,9% aller Werbeausgaben.

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Case Study: Quaker Oats

Lebensmittel-Produzent Quaker Oats platzierte für die Kampagne „Go Humans Go“ eine Banneranzeige auf der Homepage von Yahoo. So wurden 156 Millionen User erreicht, die Suchanfragen nach Quaker Oats stiegen um 28% und es wurde daraufhin ein Umsatz von 1,2 Millionen Dollar generiert.

Das Ganze gibt es auch in einer schönen Infografik:

7 Tipps zur Steigerung der Conversion-Rate

Wie erhöhe ich die Conversion-Rate meiner Website? Was muss ich den Besuchern bieten, damit sie meine Produkte kaufen, Angebote einholen oder Newsletter abonnieren?
Mit einem schönen Design der Website, Güte-Siegeln, Testimonials oder gutem Content alleine ist es leider nicht getan. Es gibt noch ein paar weitere Kniffe, um die Conversion-Rate zu erhöhen und nebenbei die Kundenzufriedenheit zu steigern.

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1. Entferne oder ändere dein CAPTCHA

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CAPTCHAs sollen sicherstellen, dass der Besucher der Seite ein Mensch ist und keine Maschine. Deshalb wird man auf vielen Seiten gebeten, vorgegebene und schwer lesbare Buchstaben, Zahlen oder Wörter in ein Feld einzutragen. Dies soll Spamming verhindern, denn für Computer ist diese Aufgabe so gut wie nicht lösbar.
Leider auch für viele Besucher. Deren Fehleingaben sind so häufig, dass viele entnervt aufgeben, wie eine Studie von SEOmoz ergab. Diese Zahl der Abspringer übersteigt bei Weitem die Zahl der Spams, die ein CAPTCHA verhindert. Auf einem Blog ist diese Sicherheitsmaßnahme für Kommentare noch in Ordnung, doch auf einer Registrierungs- oder Sales-Seite können da schnell Tausende von Euro verloren gehen.


Falls man doch von Spams überflutet wird, sollte man ein leserfreundliches CAPTCHA einsetzen, wie z.B. NuCAPTCHA.

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2. Nutze kontrastreiche Farben für Buttons

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Auf den ersten Blick mag das seltsam wirken, aber eine Button-Farbe, die zum restlichen Farb-Design der Seite passt, verhindert Conversions!
Ein Farb-Test zwischen Rot und Grün ergab, dass der rote Button eine um 21% höhere Klickrate hatte als der grüne Button. Ausschlaggebend ist in jedem Fall der Kontrast, der durch die Farbe entsteht, sodass Besucher schnell darauf aufmerksam werden.

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3. Erkläre, was „kostenlos“ bedeutet

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Damit die Leute sich registrieren, reicht es nicht aus, das Angebot als kostenlos zu bezeichnen. Früher funktionierte das, doch heute sind die User durch den inflationären Gebrauch des Wortes misstrauisch geworden. Sie denken vielleicht, dass der Registrierungsprozess lang ist und viele Upselling-Angebote hat. Oder, dass sie viele persönliche Daten von sich preis geben müssen. Da die meisten Nutzer das schon einmal erlebt haben, sollte man sie beruhigen: Sätze wie „sofortiger Zugang“, „keine Registrierung notwendig“ oder „keine Kreditkarte erforderlich“ helfen. Allgemein gilt, je einfacher und schneller man sich registrieren oder bestellen kann, desto höher die Conversion-Rate.

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4. Mache die Rückgabe einfacher

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Eine Online-Bestellung hat den Nachteil, das man das Produkt vorher nicht in der Hand hatte. Natürlich sah man Fotos, doch der Zweifel bleibt, ob das bestellte Produkt wirklich das richtige ist. Das verhindert oftmals eine Bestellung. Deshalb lockern viele Unternehmen ihre Rückgabe-Bestimmungen. Die Firma Zappos z.B. bezahlt sowohl den Versandt als auch die Rückgabe.

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5. Datenschutzrichtlinien bei den Opt-in Formularen anzeigen

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Diese einfache Regel wird oft vergessen. Mittlerweile muss man das nicht mal mehr selbst machen: Es gibt Generatoren, die einen Datenschutzbutton sofort erstellen.

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6. Biete ein Video zum Produkt oder Service

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Auch wenn die Besucher das Video nicht ansehen, kann das Einbauen eines Videos auf der Produktseite die Conversion-Rate um bis zu 46% steigern, so eine Untersuchung von ReelSEO. Die Gründe: Die Menschen wollen einerseits das Produkt sehen, das sie kaufen, aber auch den Menschen von dem sie es kaufen. So kann man sich selbst, sein Büro und das Produkt filmen um Vertrauen aufzubauen. Außerdem sind wir durch unsere TV-Gesellschaft darauf konditioniert, uns gerne Videos anzusehen.

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7. Nutze die Error-Seiten

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Keine Seite funktioniert immer perfekt, aber kein Kunde landet gerne auf einer Not Found-Seite. Anstatt zu sagen, die Suche ergab keinen Treffer, kann man Kunden ähnliche Produkte anbieten oder man macht es wie RedEnvelope: Die Seite gibt jedem, der auf einer Not Found-Seite landet einen Rabatt von 10%.

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Alle Tipps zielen darauf ab, es dem Kunden so einfach wie möglich zu machen. Vertrauen muss aufgebaut werden, Benutzerfreundlichkeit der Seite und die Aufmerksamkeit der Kunden müssen gesteigert werden. Dafür sollte man sich fragen, welche Hürden im eigenen Kaufprozess bestehen und die Kunden abhalten könnten. Die vorgenommenen Änderungen steigern nicht nur die Conversion-Rate sondern erhöhen auch die Kundenzufriedenheit.

6 Trends für das Online Marketing in 2011

Mit folgender Liste wagen wir einen Blick auf die kommenden Online Marketing-Trends in 2011 – in Anlehnung an JESS3.

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1. Lokale Werbung wird durch Location Based Services wichtig

Auch 2011 wird der Markt der ortsbasierten Werbung wachsen, da Facebook die Technologie von Places weiter entwickeln wird. Neben Facebook werden auch Foursquare, Yelp, Shopkick und Google die Check-ins der Nutzer mit besonderen Deals belohnen. Dabei können Facebook und Google auf die differenziertesten Social Graph Daten zugreifen, um die Angebote so individuell wie möglich zu gestalten. Groupon wird sich gegen diese beiden Gegner behaupten müssen.

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2. Influencer werden zu begehrten Persönlichkeiten im Social Web

Kunden durchsuchen permanent das Social Web um Informationen über Produkte und Services zu erhalten, um ihre Kaufentscheidungen abzusichern. Marken analysieren deshalb sehr genau, was auf Twitter, in Blog-Posts und Bewertungsportalen vor sich geht. Dabei spielt nicht nur die Größe der Community eine Rolle, sondern auch wie einflussreich einzelne Nutzer sind. Um diese „sozialen Berühmtheiten“ ausfindig zu machen setzen immer mehr Unternehmen auf Analyse Programme wie Klout. Klout berechnet den Einfluss eines Twitter-Nutzers anhand verschiedener Faktoren und teilt jedem Nutzer eine „Influence-Zahl“ zwischen 1 und 100 zu.

Das Palms Hotel in Vegas nutzt zum Beispiel diese Klout-Zahl um Hotelgästen entsprechende Preisnachlässe zu gewähren. Der sogenannte „Klout Klub“ belohnt einflussreiche Nutzer mit Annehmlichkeiten und besonderen Services in dem Hotel, in der Hoffnung, dass diese positiven Erlebnisse an eine große Anzahl an Followern weiter geleitet werden.

Bestehende Kunden zu starken Fürsprechern der Marke zu machen wird somit extrem wichtig werden.

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3. Facebooks “Gefällt mir” wird für Marken wichtig

Zwar ist immer noch unklar, wie viel ein Facebook „Like“ tatsächlich wert ist, doch zeigt das folgende Video, wie wichtig Facebook mittlerweile für Marken geworden ist.

Kraft Foods: How Oreo Learned to Fish Where the Fish Are, presented by Beth Reilly from GasPedal on Vimeo.

Erste Anlaufstelle ist nicht mehr die Website des Unternehmens sondern die Facebook-Seite. So hat Starbucks.com monatlich 995.000 Unique Visitors, doch auf Facebook zählt das Unternehmen 12 Millionen Fans mit denen es jeden Tag kommunizieren kann.

Oreo will all seine Kunden auf Facebook sammeln und leitet deshalb die Nutzer von allen verschiedenen Online- und Offline-Kanälen (Twitter, YouTube, TV, Print, etc.) auf Facebook. Oreo bietet dort Aktionen an wie „Fan der Woche“, lässt die Community über neue Geschmacksrichtungen abstimmen, führt Produkte exklusiv auf Facebook neu ein, für die es Coupons gibt. Auch die PR wickelt Oreo über Facebook ab. Über 16 Millionen Fans konnten auf diese Weise akquiriert werden.

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4. Neue kleinere Netzwerke entstehen

Das „Anti-Social-Network“ Path beweist: Communitys können auch mit nur 50 Freunden funktionieren. Auf diese Zahl begrenzt nämlich das Netzwerk Path die Anzahl an zulässiger Freunde. Ein anderes Beispiel ist Fast Society: Bei diesem iPhone Kommunikationsservice können Nutzer schnell kleine Chat-Gruppen ins Leben rufen, sich dort untereinander austauschen, die dann aber nach 3 Tagen automatisch gelöscht werden. Dem Bedürfnis nach einem kleineren persönlicheren Netzwerk kommt auch Facebook mit seinem Groups-Feature entgegen. Damit kann man seine Freunde einteilen in persönliche, berufliche oder interessenbasierte Communitys.

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5. Marken werden zu Medienunternehmen

Dank Social Media können Marken ihre Botschaften selbst verbreiten – ohne diesen Job an Werbe- oder PR-Agenturen abgeben zu müssen. Mehr Budget wird in hochqualitativen Content fließen, der speziell für das Social Web entwickelt wird. Die Facebook-Page Skittles engagierte beispielsweise Comedy-Autoren, welche die Inhalte auf der Seite lebendig gestalten sollen.

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6. Silicon Valley wird zum Top-Arbeitgeber

Das Silicon Valley wird dank Facebook und Twitter viele hoch qualifizierte Werbe- und Marketing-Fachkräfte anziehen und neue Impulse setzen.

Diesel Cam macht Anprobe zum Community-Erlebnis

Mit einer einfachen und genialen Idee erklimmt Diesel ein neues Level im Social Media Marketing: In mehreren spanischen Diesel-Shops kann man sich nun im Ankleidebereich vor eine Diesel Cam stellen und Fotos von der Anprobe machen lassen. Diese Fotos werden via Facebook Connect direkt auf Facebook veröffentlicht, damit Freunde sofort ihre Kommentare abgeben können, ob die ausgewählten Kleidungsstücke wirklich zur Person passen. Da auf jedem Anprobefoto rechts oben ein Diesel-Logo erscheint, will Diesel einen entsprechenden Viral-Effekt entfachen. Das könnte diese Idee tatsächlich schaffen: Die Kunden haben Spaß, der Branding-Effekt ist hoch und Facebook erobert zunehmend auch die Offline-Welt.

Hier gibt’s ein Video dazu:

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