Saint Pierre Quiberon – einen Besuch wert

Port Haliguen heißt der kleine Ort mit dem großen Yachthafen an der ruhigen, den Atlantik-Winden abgewandten Südost-Seite von Quiberon. Nur wenige Kilometer nördlich von hier und noch ruhiger mit noch mehr Wattstrand liegt Saint Pierre Quiberon.

Dabei ist die Nachbarschaft rein räumlich zwar korrekt aber kommunal-organisatorisch ein Afront: Port Haliguen ist einfach ein Dorf in der Gemeinde Quiberon, Saint Pierre aber ist selbst Gemeinde, die “andere” Gemeinde eben auf der Halbinsel.

Saint Pierre leidet darunter, nur für einen kleinen Vorort und Abklatsch des richtigen und großen Quiberon im Süden gehalten zu werden. Man hat durchaus Pfunde, mit denen man wuchern möchte: Die Nationale Segelschule, die angesehenere Kirche (hier ging sogar schon Jacque Chirac zur Ostermesse), der schönere Wochenmarkt, die (angeblich) wertvolleren Künstler, das ruhigere Bade-Meer, die wildere Cote Sauvage, all dies findet man in der Gemeinde Saint Pierre.

Wilde Küste
Wilde Küste

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Quiberon Küste: eine Foto-Tour

Die kleine Foto-Tour entlang der Küste von Quiberon beginnne ich in Port Haliguen mit Blick auf die Marina.

Port Haliguen

Gut 1.100 Boote haben hier Platz – und jeder Platz ist belegt, die Warteliste ist lang.

Marina Port Haliguen
Marina Port Haliguen

Der Hafen liegt an der dem Wetter abgewandten Ost-Seite der Halbinsel und war bis ins frühe 20. Jahrhundert auch Handelshafen. Heute liegen hier nur noch einige kleine Fischerboote.
Die Schutzmauern des Hafens begrenzen auf der anderen Seite den Badestrand Le Porigo, an dessen Südende auch die Segelschule von Quiberon liegt. Hier wird auf Jollen (Laser, 470er), kleinen Katamaranen und Optimisten unterrichtet.

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