Listening – die neue alte Pflichtdisziplin

 

Kennen Sie das auch? Manche CRM- und Social Media Aktivisten haben vor lauter Eifer und Emsigkeit Ziel und Zweck ihres Tuns aus den Augen verloren. Sie haben den Dialog so automatisiert und strukturiert, dass das Zuhören und Wahrnehmen von wertvollen Signalen des Kunden völlig zu kurz kommt. Eigentlich sind sie gar nicht im Dialog, jedenfalls nicht im Kundendialog, no listening!

2 sehr aktuelle Beispiele:

Beispiel 1: Stempelbestellung

Ich bestelle einen Stempel online. Alles läuft wie bestellt, der Artikel ist pünktlich da, er ist so wie er sein soll, die Rechnung ist auch korrekt (und niedrig), alles prima. Per eMail kommt wenige Tage später eine Zufriedenheitsbefragung…..weiterlesen

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Infografik: Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von Blogs

Bloggen ist ein wichtiges Inbound-Marketing-Tool. Gerade im Bereich Suchmaschinenoptimierung tragen Blogs durch regelmäßigen und aktuellen Content zu einer hohen Indexierung von Websites und damit zur Leadgenerierung bei.

SEOmoz erstellte eine tolle Grafik mit Tipps zur Verbesserung des Suchmaschinen-Ranking von Blogs.
 

1. Das Gesamtdesign ist wichtig

Das erste, was ein Besucher der Seite sieht, ist das Design und das beeinflusst maßgeblich die Absprungrate, Seitenaufrufe und die Conversion-Rate.

Ein professionelles Design muss nicht teuer sein:

2. Suchmaske

Jede Seite benötigt ein gut sichtbares Suchfeld. Das trägt einerseits zu einem besseren Customer Experience bei, andererseits kann man die Daten der Suchanfragen sammeln (bei Google Analytics ist das unter Content -> Site Search dargestellt) und erhält dadurch Einsichten in das Userverhalten.

3. RSS-Feed

Dieser Service holt die Besucher zurück und bringt erneute Seitenaufrufe. Die Besucher können zu Markenbotschaftern, aktiven Linkbuildern und treuen Lesern werden.

4. Brotkrümelnavigation (Breadcrumbs)

Diese Darstellung zeigt dem Besucher an, auf welcher Seite er sich gerade befindet – mit Ober- und Unterkategorien. Damit finden sich die Leser besser zurecht, aber auch Suchmaschinen können den Content besser einordnen.

5.  Wichtige Inhalte oben anzeigen

Die meisten Browser zeigen 768 Pixel an, weshalb Inhalte, die weiter unten auf der Seite sind, nur durch Scrollen gesehen werden können. Es heißt, dass auch Google Inhalte, die weiter unten auf der Seite sind, nicht so hoch bewertet. Wie groß die Darstellung des eigenen Browser ist, kann man mit diesem Tool von Google Labs testen.

6. Setze Links auf den besten Content

Auf tolle Blog-Posts kann man in seinen folgenden Artikeln durchaus verweisen. Dabei sollten die wichtigen und relevanten Wortgruppen im Link sein.

7. Nicht zu viele Links setzen

Wer zu viele Links setzt, vergibt Link-Energie. Mehr als 100 Hyperlinks auf einer Seite sollten vermieden werden und wichtige Links sollten im Body des Texts platziert werden.

8. Ermutige die Leser zu Kommentaren

User Generated Content bringt Interaktion auf der Seite, was zu einem besseren Ranking führt.

9. Der Content sollte mit Sharing-Buttons teilbar sein

Das Teilen im Netz macht etwa 10% des gesamten Internet-Traffic aus. Allein auf Facebook werden jeden Tag mehr als 4 Milliarden digitale Content-Stücke geteilt.

10. Ladezeit optimieren

Die Ladezeit wirkt sich nicht nur auf die Sales-Rate und Kundenzufreidenheit einer Seite aus, sondern auch auf den Page-Rank.

Suchmaschinen-Optimierung: Ein Leitfaden für Blogger

Wer einen Blog betreibt muss sich mit dem Thema Suchmaschinen-Optimierung (SEO) auseinandersetzen. Denn wer sich gut sichtbar in den Suchergebnissen platzieren kann, zieht mehr Traffic auf die eigene Seite. Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für SEO von Blogs.

Jeder Blog-Post ist eine neue Webpage und damit eine neue Chance, zum Thema des Posts (ein Suchbegriff) ein hohes Ranking zu erreichen und von Interessenten gefunden zu werden.

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Was man am Anfang beachten muss

 

Drei Punkte gilt es anfangs zu beachten

  • Nutze die richtige Blogging-Plattform. Plattformen wie Joomla, Drupal oder TypePad sind weniger gut geeignet. Empfehlenswert sind Blogger und besonders WordPress, da die Plattform einfach zu bedienen ist und es eine Vielzahl an SEO-Plugins gibt, die das Ranking noch verbessern können.
  • Sicher dir deine Domain: Ein Unternehmensblog sollte auf keinen Fall eine Adresse wie MeinUnternehmen.typepad.com oder MeinUnternehmen.wordpress.com haben. Das ist unprofessionell und man lenkt lediglich Vertrauen und eingehende Links auf fremden Besitz. Man sollte seine eigene Adresse haben, wie MeinUnternehmen.com/blog oder MeinUnternehmensblog.com. Das ist auch wichtig falls man zu einer anderen Blogging-Plattform wechseln möchte, da man auf diese Weise alle eingehende Links, die man über die Jahre gesammelt hat, behält.
  • Verpflichte dich. Auch beim Bloggen gilt: Der Erfolg kommt nicht über Nacht. Anders als bei Pay-Per-Click (PPC) Werbung erscheint man nicht sofort auf der ersten Goolge-Seite. Dafür bleibt man aber auch länger. PPC hört auf, wenn man nicht mehr zahlt. Blog-Artikel, die vor Jahren geschrieben wurden, können immer noch hunderte neue Leads jeden Monat generieren.

 

Was beeinflusst das Suchmaschinen-Ranking?

 

Jede Suchmaschine hat ihren eigenen Algorithmus, um die Relevanz von Blog-Posts bei einer Suchanfrage zu bestimmen. Grundsätzlich kommt es jedoch auf zwei Faktoren an:

  • On-Page-Optimierung: Hier werden Kriterien geprüft, die zu deiner Seite gehören. Wie gut passen die im Blog-Post verwendeten Wörter zu denen der Suchanfrage?
  • Off-Page-Optimierung: Hier werden Kriterien geprüft, die eigentlich nichts mit der Seite zu tun haben. Wie viele hochwertige eingehende Links habe ich auf meinen Blog-Post? (Links von anderen Webseiten, Blogs, Verzeichnissen, etc.)

 

On-Page-Optimierung

 

Um Content zu erstellen, der unternehmensrelevant ist, die Fragen der Kunden beantwortet und für ein höheres Ranking sorgt, sollte man folgende drei Schritte beachten:

1. Brainstorming der wichtigsten Keywords. Für welche Keywords will ich ein gutes Ranking erzielen? Nach was suchen meine Kunden im Netz? Hierfür kann man auch Kollegen zu Rate ziehen oder eine Umfrage unter den derzeitigen Kunden machen, Hauptsache man sammelt so viele Keywords wie möglich.

2. Überprüfe deine Keywords. Oft glaubt man zu wissen, was die Kunden suchen, und liegt dabei oft daneben. Mit Keyword-Analyse-Tools wie Raven Tools, Keyword Discovery oder Google Adwords Keyword Tool, kann man überprüfen, was die Menschen suchen. Diese Tools erkennen, wie oft die Nutzer nach den Keywords suchen und wie stark die Konkurrenz bei dem jeweiligen Keyword ist. Oft gesucht, ist zwar gut, doch bei starker Konkurrenz eine harte Aufgabe.

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3. Fange an. Posts mit 300 bis 700 Wörtern haben eine gute Länge. Was die Frequenz betrifft, so zeigen Studien, dass der Traffic mit der Anzahl der Posts steigt, 2 bis 3 Posts pro Woche sollten jedoch mindestens anvisiert werden.

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Erfolgreiches SEO-Bloggen

 

Das Wissen um die Keywords ist nur der erste Schritt. Hier sind noch ein paar Tipps, wie man die Keywords richtig einsetzt:

  • Die Überschrift des Post sollte mit den wichtigsten Keywords beginnen. Der Titel der Page ist einer der wichtigsten Variablen im Ranking. Suchmaschinen gewichten die ersten drei bis vier Worte des Titels stärker. Deshalb sollte man die Überschriften folgendermaßen formulieren: Suchmaschinen-Optimierung: Blog-Tipps anstatt: Was man beim Bloggen beachten muss für die Suchmaschinen-Optimierung.
  • Verwende die Keywords im Artikel. Man sollte versuchen, die Keywords in den ersten beiden Sätzen des Artikels zu verwenden und anschließen ein paar mal im Laufe des Artikels zu wiederholen. Nimm die Keywords in die Meta-Description (Wird in Verzeichnissen oder Suchmaschinen als erläuternder Text bei den Treffer-Listen angezeigt), Meta-Tags, Bild-Tags, Post-Tags und wo sie sonst noch sinnvoll erscheinen.
  • Verlinke zu passenden Seiten auf deiner Website. Dabei sollte immer das Keyword als Weiterleitung dienen, nicht „hier kann man nachlesen“ oder „klicke hier“.

 

SEO Tools und Plugins

 

Hier sind ein paar Tools, die bei der Erstellung von gut gelisteten Posts helfen und Interessenten anziehen:

Keyword Questions: Dieses Tool von WordTracker zeigt beliebte Suchanfragen an, die zu deinen Keywords passen.

All In One SEO Pack: Mit diesem Plugin kann man zu jedem Post einfach Meta-Descriptions, Meta-Tags und Titel anfügen, und es hilft gegen die Duplicate Content Verwirrung der Suchmaschinen. Suchmaschinen wissen oft nicht, wie sie Inhalte indizieren sollen, da die Inhalte oft auf verschiedenen URLs erscheinen.

Scribe SEO: Scribe ist ein kostenpflichtiges WordPress-Plugin. Zu jedem Post kann man eine Keyword-Analyse durchführen lassen. Scribe bewertet noch vor der Veröffentlichung eines jeden Posts dessen SEO-Qualität und bietet Verbesserungsvorschläge an. Das Tool schlägt auch andere Blog-Posts und Social Media Quellen vor, die als eingehende Link-Quelle dienen könnten.

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Off-Page-Optimierung

 

Neben der eben beschriebenen On-Page-Optimierung sollte man sich auch um die eingehenden Links von anderen Webseiten kümmern. Die Suchmaschinen betrachten die eingehenden (inbound) Links als Vertrauensbeweis. Je qualitativ hochwertiger der eintreffende Link auf deine Seite, desto vertrauensvoller wirst du für Google und Co. Die eingehenden Links werden nach folgenden Kriterien bewertet und unterschiedlich gewichtet:

  • Die Seite, die auf den Post verlinkt: Je nachdem wie vertrauensvoll die Seite ist und wie lange es sie schon gibt, wird der Link wertvoller.
  • Die Anzahl der Links der Verweis-Website: Eine Seite, die auf 1000 andere Seiten verlinkt, gibt mit einem dieser Links nicht so viel „Suchmaschinen-Energie“ weiter, wie wenn sie nur 2 ausgehende Links setzt. Die „Energie“ wird nicht so stark aufgeteilt.
  • Der Kontext der verlinkenden Seite: Bloggt man zum Thema Pizza, ist der Link eines Sandwich-Blogs wertvoller als der eines Auto-Blogs (wenn die anderen Variablen gleich sind).
  • Der ankündigende Text: Wichtig ist auch die Wortwahl innerhalb des Links.

 

Diese Variablen kann man natürlich meist nicht kontrollieren. Dennoch sind sie für Google und Bing von Bedeutung.

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Mehr eingehende Links erhalten

 

Die beste Möglichkeit Links zu erhalten, ist hochwertigen und relevanten Content zu liefern. Findet mich das Publikum interessant, teilt es die Inhalte und verlinkt sie. Daneben kann man die Posts durch folgende Tricks leserfreundlich gestalten:

  • Nummerierte Listen. Artikel in denen nummeriert aufgezählt wird, kommen sehr gut an. Etwa: 5 Tipps um XY zu verbessern oder 20 kreative Beispiele für XY. Leider steht hier das Buzz-Word nicht am Anfang, sodass man abwägen muss.
  • Anleitungen. Die meisten Menschen nutzen Suchmaschinen, da sie nicht wissen, wie etwas funktioniert oder umgesetzt werden soll. Auch Videos eignen sich gut.
  • Gastblogger werden. Frage bei einem anderen Blog an, ob du dort Artikel schreiben darfst. Ist der Blog bekannter und einflussreicher als deiner – umso besser. Von dort kann man auf den eigenen Blog verlinken. Auf My Blog Guest findet man einen Marktplatz für Gastblogger. 

Sammlung wichtiger Studienergebnisse zu Online-Marketing, SEO und Social Media

75 Prozent aller Internet-User sehen sich nie die zweite Seite der Suchergebnisse an. Jede Sekunde werden 34.000 Suchanfragen bei Google eingegeben. Die Kosten pro Lead sind im Inbound-Marketing um 62 Prozent niedriger als im Outbound-Marketing. Diese und weitere interessante Fakten hat HubSpot aus vielen Studien in einer Präsentation zusammengestellt.

Hier die Ergebnisse:

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Inbound vs. Outbound Marketing

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Das Internet hat unsere Art, wie wir Dinge finden, suchen, miteinander teilen, einkaufen und uns miteinander in Verbindung setzen, grundlegend geändert. Die Kunden sind stärker geworden und haben keine Zeit mehr für langweilige oder altmodische Werbung. Unternehmen müssen aufhören, die Kunden mit Werbung bei interessanten Aktivitäten zu unterbrechen – Unternehmen müssen selbst zur interessanten Aktivität der Kunden werden.

  • Mehr als ¾ aller erwachsenen US-Bürger sind mittlerweile online.
  • Ein Drittel der US-Konsumenten ist täglich mehr als 3 Stunden im Netz.
  • 86% der Konsumenten schalten bei Fernsehwerbung weg, 44% der Haushaltswerbung wird nicht geöffnet.
  • Das Marketing erkennt den Trend und verringert seine Ausgaben für „unterbrechende“ Werbung entsprechend. 54% der Werbetreibenden erhöhten ihre Inbound-Marketing-Ausgaben für 2011. Innerhalb der letzten 2 Jahre haben sich die Ausgaben für Unternehmensblogs und Social Media fast verdoppelt.
  • Inbound-Marketing ist um einiges kostengünstiger als traditionelles Outbound-Marketing: Pro Lead sind die Kosten bei Inbound-Marketing um 62% niedriger als bei Outbound-Marketing. Ein Lead im Outbound-Marketing „kostet“ durchschnittlich 373 Dollar, ein Lead im Inbound-Marketing „kostet“ 143 Dollar.
  • Inbound-Marketing generiert nicht nur Leads, sondern tatsächliche Einnahmen. 57% der Unternehmen geben an, über ihren Blog einen Kunden gewonnen zu haben, ebenso viele sagen dies über LinkedIn, auf Facebook finden 48% der Unternehmen Kunden, 42% sind auf Twitter erfolgreich.

 

Suchmaschinenoptimierung

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Bei vielen Menschen fängt die Kauferfahrung mittlerweile mit einer Online-Suche an, bei der sie Preise, Qualität und Bewertungen anderer Käufer miteinander vergleichen. Auch wenn sie schlussendlich einen Kauf offline im Geschäft tätigen, fing die Informationssuche und ihr Entscheidungsprozess im Internet an. Ein hohes Ranking der Unternehmen bei den Suchmaschinen ist keine Option, sondern Pflicht. Findet dich Google nicht, tut es auch kein anderer!

  • Google ist die neuen Gelben Seiten.
  • 21% der Konsumenten geben an, „gestern eine Suchmaschine für Produkt- oder Servicesuche“ genutzt zu haben.
  • Pro Tag werden 3 Milliarden Suchanfragen bei Google eingegeben, pro Minute 2 Millionen, pro Sekunde 34.000.
  • 54% der Internet-User suchen jeden Tag im Web. 46% der täglichen Suchen beziehen sich auf Produkt- und Serviceinformationen.
  • 20% der monatlichen Google-Suchen beziehen sich auf lokale Unternehmen.
  • 70% der von Suchmaschinennutzern angeklickten Links sind organisch – nicht gekauft.
  • 75% der Nutzer sehen sich nur die erste Seite der Suchergebnisse an.
  • Die durchschnittlich Click-Through-Rate bei bezahltem Suchmaschinenmarketing betrug 2010 welweit nur 2%.
  • Unternehmen, die bloggen haben 97% mehr Inbound-Links 

 

Social Media

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Social Media ist ein extrem wichtiger und kostengünstiger Touchpoint, der direkte Auswirkungen auf Sales und positive Mundpropaganda hat. Unternehmen, die sich hier nicht aktiv engagieren, verpassen eine große Chance. Sie teilen den Kunden damit auch indirekt mit, dass sie keine Lust haben, sich mit ihnen zu befassen und ihre Belange für das Unternehmen unwichtig sind.

  • Social Media ist keine vorübergehende Laune sondern eine Revolution. US-amerikanische Internet-User verbringen drei mal vo viel Zeit auf Blogs und sozialen Netzwerken, wie mit E-Mail. Fast zwei Drittel aller US-Internet-Nutzer nutzt regelmäßig ein soziales Netzwerk. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
  • Besonders bei der jüngeren Generation (12 bis 17 Jahre) ist ein Trend weg von E-Mail-Nutzung zu erkennen (minus 59% innerhalb eines Jahres) und hin zu Kommunikation via Social Networks.
  • Social Media trägt zum echten Unternehmenswert bei. Social Media war DER aufstrebende Kanal  für Lead Generierung in 2010.
  • Die in Social Media stattfindenden Gespräche beeinflussen aktiv die Kaufentscheidungen. Am meisten fühlen sich die Nutzer dort beeinflusst von Freunden (55%), „Menschen wie ich“ (55%) Experten (51%), Online Freunde (39%), Marken (38%), Verkäufer (35%) und einflussreichen Bloggern (26%).
  • 63% der Unternehmen, die Social Media nutzen, geben an, es habe die Effektivität des Marketing gesteigert. Auch die Kundenzufriedenheit habe sich laut 50% der Unternehmen erhöht. 45% der Unternehmen haben geringere Marketing-Kosten.
  • Über die Hälfte der US-Unternehmen gibt an, Social Media spiele eine wichtige Rolle beim aktiven Verkauf. Ein Drittel sagt, Social Media helfe ihnen im Web gefunden zu werden. Für 61% der Unternehmen ist der Hauptzweck des Social-Media-Einsatzes die Lead-Generierung zu steigern, 27% will damit hauptsächlich die Gespräche über die Marke verfolgen. 5% sind in Social Media, weil die Konkurrenz ebenfalls dort ist.
  • LinkedIn zieht die meisten Leads auf B2B-Seiten. Durch LinkedIn fanden 61% der B2B-Unternehmen neue Kunden, durch den Firmen-Blog fanden 55% der B2B-Unternehmen neue Kunden.
  • Facebook generiert die meisten Conversions für B2C-Unternehmen. 67% der B2C Unternehmen fanden auf Facebook einen neuen Kunden, mit dem Unternehmens-Blog waren 63% der Unternehmen erfolgreich und mit Twitter 53%.

Blogs

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Blogs sind weiterhin auf dem aufstrebenden Ast. Ihre Zahl und Bedeutung wächst an. Unternehmen sollten häufig und morgens ihre Blog-Posts veröffentlichen.

  • Weltweit gibt es mehr als 152.000.000 Blogs.
  • 65% der Internet-Nutzer lesen Blogs (ein Plus von 10% im Vergleich zu 2008) – meistens sogar mehrmals täglich. Die Zahl der Blogger nahm innerhalb von drei Jahren um 31% zu. Etwa 28 Millionen Menschen schreiben einen Blog.
  • Die meisten Menschen lesen zwischen 5 und 10 verschiedene Blogs (38%).
  • Fast 40% der Unternehmen in den USA nutzen Blogs für ihre Marketing-Zwecke. 2010 waren es noch 34% und 2009 waren es 29%.
  • Zwei Drittel aller Marketing-Verantwortliche geben an, der Unternehmensblog sein wichtig oder entscheidend für ihr Unternehmen.
  • Blog-Artikel beeinflussen das Kaufverhalten. Blog-Artikel sind für 21% der Nutzer entscheidend für den Kauf eines Produkts oder Services. 19% der Nutzer geben an, Blogs verfeinern ihre Suche, und 17% entdecken damit neue Produkte und Services.
  • Unternehmen mit Blog haben 55% mehr Website-Besucher.
  • B2C-Unternehmen mit Blog generieren 88% mehr Leads pro Monat als Unternehmen ohne Blog. B2B-Unternehmen generieren mit Blog 67% mehr Leads.
  • Die Post-Frequenz hat direkte Auswirkungen auf die Lead-Generierung: Mehr Posts bedeuten mehr Leads.
  • Die beste Zeit für Bloggen ist der Vormittag: 79% der Blog-Leser schauen morgens auf den Blogs vorbei (Peak ist um 10 Uhr), 64% lesen mittags einen Blog, 51% abends und 40% spät am Abend oder nachts.
  • Die meisten Links werden von den Blog-Lesern um 7 Uhr morgens geteilt. Um 8 Uhr wird am meisten kommentiert.

 

Facebook

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  • 93% aller erwachsenen US-Internet-Nutzer sind auf Facebook.
  • Jede 8. Minute im Web wird bei Facebook verbracht.
  • Ein durchschnittlicher Facebook-User verbringt 11 Stunden pro Monat auf der Plattform. Damit überholt Facebook Google und Yahoo.
  • Die Nutzer wollen sich lieber mit ihrem Facebook-Account bei Online-Registrierungen anmelden (35%) als mit ihrem Google-Account (31%) oder Yahoo-Account (13%).
  •  51% der B2B-Unternehmen geben an, Facebook sei ein effektives Marketing-Tool. Die Zahl der Unternehmen, die Facebook als wichtig oder entscheidend ansieht, stieg innerhalb von nur 2 Jahren um 83% auf insgesamt 44%.
  • B2B-Unternehmen finden zu 41% neue Kunden auf Facebook, B2C-Unternehmen geben dies in 67% der Fälle an.

 

Twitter

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  • Etwa 9% aller US-Amerikaner nutzen Twitter. Das entspricht 21 Millionen US-Bürgern.
  • Der durchschnittliche Twitter-User hat 27 Follower.
  • 25% aller Twitter-Accounts haben keine Follower.
  • 40% aller Twitter-Accounts haben noch nie einen einzigen Tweet versandt.
  • Twitter-User sind im Allgemeinen jung, gebildet, wohlhabend und computererfahren.
  • Über die Hälfte der aktiven Twitter-Nutzer folgt Unternehmen, Marken oder Produkten auf sozialen Netzwerken.
  • 42% der Menschen nutzen Twitter um sich über Produkte und Services zu informieren. 41% geben ihre eigene Meinung zu Produkten und Services dort ab. 31% fragen per Twitter nach Produktbewertungen, 28% suchen auf Twitter nach Preisnachlässen, 21% kaufen via Twitter Produkte und 19% suchen auf Twitter nach Kundenbetreuung.
  • B2B-Unternehmen sind auf Twitter stärker vertreten (75%) als B2C-Unternehmen (49%).
  • Unternehmen mit mehr als 100 Followern haben 146% mehr Leads pro Monat als Unternehmen mit weniger als 100 Followern.

Hier gibt es alle Fakten als Präsentation:

21 Tipps für gute Blog-Posts

Hier ein paar Tipps für Jeden, der seine Blog-Posts etwas aufwerten möchte. Die Tipps eignen sich für private Blogs, aber auch für Unternehmensblogs.

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1. Richtige Zuordnung

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„Links sind die Währung des Internet“, so der Blogger Jonathan Bailey. Nutzt man die Inhalte eines Anderen, so ist es wichtig, einen klickbaren Link auf die Ursprungsseite zu setzen. Dadurch finden einerseits die Leser den Original-Post, andererseits erhält der Ersteller SEO-Vorteile und die Suchmaschinen verwechseln einen nicht irrtümlich mit dem Autor des Original-Inhalts.

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2. Blog als Ausgangsbasis

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Vor nicht allzu langer Zeit diente die Unternehmensseite als Kommunikationszentrum eines Unternehmens. Doch mittlerweile können auch Blogs als Online-Homebase und Ausgangsbasis fungieren: selbst geschriebene oder gefundene Posts, Pressemitteilungen oder Berichte über das eigene Unternehmen, die man im Netz gefunden hat.

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3. Kommentare

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Ein entscheidendes Merkmal von Blogs, im Vergleich zu Websites, ist die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen. Dadurch ergibt sich eine wechselseitige Kommunikation. Ein Blog ohne Kommentare ist einfach kein Blog. Die Besucher müssen die Chance haben, ihre Meinung zu äußern und aktive Mitglieder der aufgebauten Plattform werden.

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4. Editieren

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Der Yahoo! Style Guide empfiehlt ein paar Techniken zum Korrekturlesen. Die Schreiber sollten zumindest eine davon nutzen oder sie miteinander kombinieren:

· Drucke die Seite aus. Bei einem ausgedruckten Text erkennt man oft besser Rechtschreibfehler.
· Warte. So erfasst man, was der Text wirklich aussagt und nicht, was er aussagen sollte.
· Bitte jemanden, den Text zu lesen. Eine zweite Meinung hilft, Inhalt und Rechtschreibung zu korrigieren.
· Lese rückwärts. Eignet sich sehr gut zum Korrekturlesen.
· Lese den Text laut vor. So hört man, ob der Text „fließt“.
· Ändere die Ansicht, z.B. Hintergrundfarbe oder Schriftfarbe.

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5. Häufigkeit

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Die Leser erwarten von einem guten Blog, dass regelmäßig und zuverlässig gepostet wird. Wie oft pro Woche, hängt von den Ressourcen des Schreibers ab, doch man sollte sich an einen konsistenten Veröffentlichungs-Plan halten.

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6. Aufmerksamkeit erhalten

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Jeden Tag wird eine Unmenge an Blogposts veröffentlicht. Um trotzdem die Aufmerksamkeit der Leser zu erhalten, muss man versuchen, mit einem tollen Text, interessanten Bildern und inspirierenden Videos sich von der Menge abzusetzen.

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7. Überschriften

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Aufmerksamkeit erhält man auch durch prägnante Überschriften und Zwischenüberschriften. Die Leser wissen damit, worum es im Text geht und die Lesbarkeit steigt.

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8. Infografiken

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Infografiken stellen Informationen, Daten oder Wissen visuell dar. Diese Darstellungen werden momentan immer häufiger und beliebter. Oft kann man sie im eigenen Blog einbetten, solange man angibt, woher sie stammt. Hier ein Link zu einer netten Infografik: „Die Reise eines erfolgreichen Blogposts“.

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9. Eigene Meinung

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Jeden Tag mit neuen Ideen die Leser zu begeistern, ist nicht einfach. Eine gute Möglichkeit interessante Posts zu schreiben, ist es, sich zwei verschiedene Posts zu suchen und deren Gemeinsamkeiten oder Unterschiede aus dem Blickwinkel eines Dritten zu beschreiben.

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10. Keywords

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Benutzt man Keywords in den Posts, können Suchmaschinen die Texte leichter finden und stufen sie höher ein. Die Schlagworte sollten in den Tags, Überschriften, Texten und der URL strategisch eingesetzt werden. Dabei darauf achten, dass man einen Post nicht mit Keywords überfrachtet.

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11. Links

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Genauso wie man auf fremde Posts verlinkt, kann man auch auf eigene thematisch passende Posts verlinken. Hilft ebenfalls der Blog-SEO.

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12. Mobile Version

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Immer mehr Leser nutzen ihr Mobiltelefon, um im Web zu surfen. Man sollte deshalb eine mobile Version des Blog anbieten. Viele große Blogging Plattformen haben Plugins für Handys. Darnell Clayton informiert über die Möglichkeiten, in seinem Artikel „How to Make Your Blog Mobile Friedly“.

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13. Zahlen in der Überschrift

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Studien haben ergeben, dass ein Post, der Zahlen in der Überschrift hat, mehr Aufmerksamkeit erhält.

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14. Fragen

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Viele Blogger, die eine Diskussion anregen möchten, stellen am Ende des Artikels Fragen an die Leser. Eine Frage, die am ende dieses Posts passen würde, wäre: „Habt ihr weitere Blogging-Tipps, die ihr der Liste hinzufügen wollt?“

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15. Lesbarkeit

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Die Leute schauen bei dem Blog vorbei um Artikel zu lesen, und je einfacher das möglich ist, desto besser. Michael Martin erklärt in seinem Post, wie das durch Formatieren von Links, Linienabstand, Hintergrundfarben, Schriftgrad und strukturierte Hierarchie möglich ist.

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16. Style Guide

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Schreiben mehrere Autoren für den Blog, muss man sich vorab auf konsistente Posts einigen, was Länge, Häufigkeit, Titel (Länge, Großschreibung), Formatierung (kleinere Überschriften, Listen), Bilder (Quellen, Größe), Links (Anzahl, Format), Quellenangabe und Informationen über den Autor betrifft. Das AP Sylebook oder der Yahoo! Style Guide geben Tipps.

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17. Templates

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Wählt man ein Blog-Template muss man sich darüber im Klaren sein, was der Blog bewirken soll. Kit Singleton gibt „7 Tipps für die Template-Wahl eines Unternehmensblogs“.

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18. Updates

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Manchmal kommt es vor, dass Dinge, über die man berichtet hat, sich bedeutend verändert haben. Anstatt nun einen komplett neuen Artikel zu schreiben, kann man auch den alten mit neuen Informationen updaten. So steigen z.B. die Nutzerzahlen von Twitter, Facebook und Co. kontinuierlich. Diese neuen Infos kann man hinzufügen und bemerken, dass man den Artikel seit dem ursprünglichen Zeitpunkt der Veröffentlichung überarbeitet hat. So wirken auch ältere Artikel immer aktuell.

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19. Stimme

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Wie klingen meine Artikel? Was sagt das über mich und mein Unternehmen aus? Der Stil beeinfluss stark die Inhalte: Rhythmus, die Verwendung von Ironie, Sprichwörtern und sogar Interpunktion. Dieser Stil ist die Stimme des Blogs und sollte dabei typische vorgefertigte Unternehmens-Floskeln vermeiden, wie eine echte Person klingen, eine eigene Meinung haben, zuhören und interagieren.

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20. Experten Interviews

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Eine gute Quelle für neuen Content bringen Interviews mit Branchen-Experten. Setzt der Experte anschließend einen Link auf den Blog zurück, erhält man Aufmerksamkeit, Glaubwürdigkeit und verbessert seine Online-Reputation.

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21. YouTube

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Videos aktivieren die Menschen stärker als Text und halten die Besucher länger auf der Seite. Warum also nicht ein YouTube Video auf der Seite einbetten?

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Soll der Blog als Online-Basis für ein Unternehmen dienen, erfordert das eine stetige Überprüfung der Qualität der Inhalte und Liebe zum Detail. Doch der Aufwand lohnt sich in den meisten Fällen für Unternehmen und Leser.

Was Unternehmen vom Ritter Sport Blog lernen können

Wie Unternehmen erfolgreich in die Welt von Social Media starten, zeigt das Beispiel von Ritter Sport.

Zunächst hatte der Schokoladen-Hersteller einen speziellen Kampagnen-Blog zur Sorte „Olympia“ ins Leben gerufen. Hier wurden die Nutzer dazu aufgerufen, mit selbstgedrehten Videos die Sorte bekannt zu machen und an einem Wettbewerb teilzunehmen. Dieser Spezial- Blog war so erfolgreich, dass er nun für alle Ritter Sport Fans geöffnet wurde und zu einem Corporate Blog umgewandelt wird. Er soll eine feste Anlaufstelle für Interessierte werden und den direkten Kontakt zu den Verbrauchern öffnen. Hand in Hand mit klassischer Werbung und PR werden dabei weitere Kommunikationskanäle integriert und miteinander verzahnt. Der Blog soll die Nutzer zum Mitmachen animieren, Feedback aufgreifen, als Impulsgeber für selbstläufige Gespräche zwischen den Verbrauchern fungieren und als Plattform für Aktionen dienen. Es wurden zum Beispiel Markenbotschafter im Rahmen eines Contests gesucht, die nun auch bei der Produktentwicklung mithelfen dürfen.

Innerhalb eines Monats haben sich bereits über 2.000 aktive User registriert. Auffällig ist der sehr lockere Ton der Beiträge: Das Unternehmen duzt die Leser, postet im gesprochenen Stil und schafft damit eine sehr ehrliche und authentische Atmosphäre – Schlüsselfaktoren im Social Web.

Inhaltlich werden alle Themen behandelt, die in irgendeiner Weise in Zusammenhang mit dem Unternehmen und dessen Produkten stehen. Wichtig ist der Informations- und Unterhaltungswert der Beiträge. Langweilige Beiträge, die nur Eigenwerbung sind, und den Usern keinen Mehrwert bieten, überleben nicht lange im Web 2.0. Es wird neben Allgemeinem aus der Schokowelt auch über Privates berichtet, zum Beispiel über das soziale Engagement von Herrn Ritter persönlich. Die Leser können jeden Tag durch Vorschläge und Anregungen mitbestimmen, über was berichtet werden soll.

Mit Kritik muss ebenfalls richtig ungegangen werden: Bei negativen Kommentaren wird so schnell wie möglich versucht, offen zu reagieren und jede Frage oder Missverständnis aufzuklären. Kunden wollen ernst genommen werden. Eine weitere Regel lautet deshalb: Höre zu, sei greifbar und aktiv. Solange negative Beiträge nicht gegen die Blogrichtlinien von Ritter Spot verstoßen, werden sie auch nicht gelöscht. Denn das würde unzufriedenen Kunden nur noch mehr verärgern.

Weitere Social Media Kanäle ergänzen den Marken-Blog, der jedoch das Herzstück der Aktivitäten bildet. Im Aufbau befindet sich ein Twitter-Kanal, ein YouTube-Kanal und ein Flickr-Account.

Opel spürt Kunden im Internet auf

Kontaktaufnahme mit den Kunden durch Social Media. Diese Möglichkeit nutzt Automobilhersteller Opel vorbildlich und geht im Web 2.0 aktiv auf die Kunden zu. Das Angebot reicht von verschiedenen Blogs über umfangreiche Produktinformationen bis hin zum Service.

Dabei geht Opel gezielt vor: Als erster europäischer Autohersteller durchforstet das Unternehmen mit einem Experten-Team das Netz nach Nutzern, die Informationen suchen oder Probleme mit ihrem Auto haben. Die Identifizierung der Nutzermeldungen erfolgt über Web Monitoring Tools. Pro Woche spüren die Service-Teams rund 5000 Web-Einträge auf Online-Kanälen in Deutschland und Großbritannien und nehmen gegebenenfalls Kontakt auf. Über Social-Media-Kanäle wie Twitter bietet das Unternehmen dann Unterstützung an.

Mit seiner Initiative reagiert der Autobauer auf die zunehmende Bedeutung des Internets, um ein Anliegen zu formulieren, Rückmeldung zu geben oder Fragen zu stellen. „Wir wollen noch näher am Puls des Kunden sein“, sagt Alain Visser, Vizepräsident für Vertrieb, Marketing und Aftersales bei Opel. „Deshalb sind wir dort präsent , wo die Menschen miteinander reden – und das ist heute vor allem die Netz-Gemeinde, die sich in Blogs, bei Twitter oder auf Facebook findet.“

Natürlich können die Kunden auch selbst auf Opel zugehen und die Berater direkt über die Opel Deutschland Service-Twitter-Seite anschreiben. Alternativ lässt sich der Begriff „Opelservice“ als Schlagwort in einen eigenen Tweet einbinden und man wird gefunden.

In den vergangenen Jahren hat Opel sein Social-Media-Netz intensiv ausgebaut. Dabei profitiert Opel von den Erfahrungen, die der Mutterkonzern GM in Nordamerika gemacht hat. 2008 gab es beispielsweise ein Testfahrer-Webtagebuch zum Insignia, 2009 ein Astra-Blog und Anfang 2010 folgte ein Meriva-Blog. Ingenieure, Designer und Marketing-Experten treten hier in Kontakt mit der Internet-Gemeinde, reagieren auf Kommentare und beteiligen sich an Diskussionen.

Opel hat die Social Media-Aktivitäten organisatorisch zusammengefasst. Mitarbeiter verschiedener Unternehmensabteilungen koordinieren die Einführung und Weiterentwicklung aller Initiativen in über 30 Märkten. Neben einem „CEO-Blog“ mit Meinungen und Stellungnahmen der Opel-Führungskräfte zu aktuellen Themen, gibt es ein Blog mit Live-Berichten von Produktpräsentationen und Messen, aber auch die internationale Facebook-Seite und die Twitter-Kanäle.