Facebook Stories – wie funktioniert das?

(c) Photocreo Bednarek - Fotolia.comSeit März 2017 gibt es in Deutschland die Facebook Stories. Obwohl sie schon sehr oft besprochen wurden, stelle ich sie hier nochmal vor und beschreibe Schritt für Schritt, wie man diese neue Funktion nutzt. Zusammen mit Stories hat Facebook nämlich auch seine Kamera weiter entwickelt und außerdem den Direct-Modus eingeführt. Alle drei Innovationen begegnen dem Mitglied nun in ein und derselben Situation, im gleichen Moment. Darum ist das alles am Anfang etwas verwirrend.

Meine Screenshots hier sind sowohl unter iOS wie auch unter Android erstellt worden.

Das Allerwichtigste zu erst

  • Facebook Stories gibt es nur in den mobilen Apps, nicht unter dem Desktop-Browser und nicht auf dem iPad.
  • Facebook Stories sind immer Bilder oder Videos, die man eingeschränkt mit etwas Text versehen kann und die mit vielen verschiedenen Filtern und Gimmicks verfremdet bzw. angereichert werden können.
  • Freunde können diese Beiträge 24 Stunden lang sehen, dann sind sie unwiederbringlich verschwunden.
  • Beiträge, die via Facebook Stories geteilt werden, erscheinen nicht im Aktivitätenprotokoll.
  • Es gibt (noch) keine speziellen Einstellungs-Optionen für Facebook Stories. Das heißt unter anderem, dass alle Stories immer mit allen Freunden geteilt werden. Will man eine kleinere Zielgruppe, dann wählt man als Versand-Option “Direct”, symbolisiert durch einen Papierflieger. Will man den Beitrag mehr Personen zeigen oder öffentlich teilen, dann wählt man “Posten” und stellt die Zielgruppe dort entsprechend ein.

Und wozu dieses neue Format?

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Digitale Medien: Über 50% der Zeit auf Smartphone-Apps

– jedenfalls in den USA. Und Trends rund um digitale Medien schwappen ja meist mit etwas Zeitversatz zu uns rüber.Social Media, Kugel, 3D, Web 3.0, Text, Bild, Audio, Video, P2P, digitale Medien

Die Zahlen stammen aus einer Studie von comScore aus dem Juli 2016.

Lesson learned:

Seit mehreren Jahren setzt sich die Go-Mobile-Entwicklung fort:
Digitale Medien werden immer intensiver auf Mobilgeräten genutzt.
Jetzt haben “die Mobiles” deutlich die führende Rolle übernommen.

Nimmt man zum Smartphone noch das Tablet hinzu, dann kommen digitale Medien sogar auf 68%. Der Desktop-PC scheint mit einem knappen Drittel schon fast an die Wand gedrückt zu sein.

Die Autoren weisen allerdings darauf hin, dass zwar der Trend zur mobilen Anwendung weiter anhalten, der PC aber ebenso weiter eine wichtige Rolle spielen wird.

Von den 68% der digitale-Medien-Zeit auf Mobilgeräten entfallen nach der Studie 59%-Punkte auf App- und 9%-Punkte auf die Web-Nutzungen. Dies unterstreicht die weiter wachsende Bedeutung von Apps.

MagentaCloud nur für PC-Admins? Nein!

 

Bis vor wenigen Monaten hieß das Cloud Angebot der Deutschen Telekom “Mediencenter”. Dieser Name war nun nicht gerade ein Marketing-Geniestreich, unter einem Mediencenter konnte man sich alles mögliche vorstellen. Zum Glück wurde das Mediencenter Mitte 2015 umbenannt. Nun heißt das Telekom-Angebot MagentaCloud, das neue Logo sieht auch deutlich besser aus, als das fitzelige Mediencenter-Icon zuvor.

 

Alte Datenbestände wurden übernommen und einige Funktionen hat man optimiert. Doch das Optimieren gelang nicht immer. So ist der freie Speicher von 25GB nur noch Kunden der Telekom vorbehalten – die anderen müssen nun mit mageren 10 GB zurecht kommen. Das ist immer noch mehr als zum Beispiel dropbox gratis liefert (popelige 2 GB), aber weniger als bei Google Drive (15 GB for free) und eben auch gegenüber dem Vorgänger ein klarer Rückschritt.

Aus meiner Sicht ist das besonders ärgerlich, denn in meinem Buch “Mein Recht im Netz” hatte ich den großzügigen Cloudspeicherplatz des Mediencenters ausdrücklich betont und gelobt – und dann sowas. Alle Nicht-Telekom-Kunde, die ihre Fotosammlungen & Co im Mediencenter gesichert hatten und nun eine neue Cloud-Heimat für ihre Daten suchen müssen, werden sich mit mir geärgert haben.

Doch auch technisch gibt es was zu meckern, und das ist mindestens so schlimm, wie die Preissteigerung über Nacht: Die MagentaCloud kann nicht mehr so komfortabel genutzt werden. Sie ist nur für den Administrator des PCs bequem zu erreichen.

In diesem Beitrag beschreibe ich kurz das Problem – und zeige dann eine 80%-Lösung. Besseres gibt meines Wissenses aktuell nicht.

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