Sterben auf die doofe Art

Es klingt makaber und das ist es irgendwie auch.

Aber die Melbourne Metro hat einen tiefschwarz-unterhaltenden Weg gefunden, auf die Gefahren im öffentlichen Verkehr hinzuweisen: Dumb ways to die – Sterben auf die doofe Art. Ein animierter Struwwelpeter auf australisch.

Mit diesem Video verabscheiden wir uns ins Wochenende – passen Sie auf sich auf!

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"Wenn Sie Nick treffen wollen…

130212 Suche… oder Zugriff auf sein Laptop brauchen, wäre Montagmorgen 6 Uhr im Fitnessstudio die beste Zeit dafür.“

So beschreibt Raytheon (amerikanische Rüstungsfirma) lt. Spiegel Online sein neuestes Produkt „RIOT“,

Mit RIOT werden öffentliche zugängliche Informationen aus sozialen Netzwerken (Facebok, Twitter, Foursquare…) auf Personenebene zusammengeführt und ausgewertet. So kann man zukünftige Aufenthaltsorte, aber auch Netzwerke von Personen mit einiger Wahrscheinlichkeit erkennen.

Der Spiegel-Artikel beschreibt weitere Details recht ausführlich.

Mich erstaunt nicht, dass es das Produkt gibt, sondern nur, dass es jetzt am Markt angeboten wird.

Risiko: was mobile Spiele Apps heimlich noch so machen

Wir ahnen es ohne es –bisher- konkret erfahren zu haben: Manche Spiele auf dem Handy sind nicht nur zu unserer Unterhaltung da, sondern verfolgen noch „weitergehende“, potenziell heimliche Ziele. Gerade bei Free-Games hat sich wohl jeder schon gefragt, wie da eigentlich der Business Case aufgeht, was dem Entwicklungs- und Pflege-Aufwand an Einnahmen wohl gegenübersteht.

Vor einiger Zeit berichtete nun Veracode auf ihrem Blog von Untersuchungen in den USA zu dem Thema – und da war man zumindest in Teilen fündig geworden.

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