Wohin mit dem Content beim Content Marketing?

Content is King und Content Marketing ist der “Flavour of the Year”.

Man fragt sich: wurde zuvor nur hohles Zeug geschwätzt und jetzt gibt’s endlich mal Substanz? Endlich merkt die Audience, dass sie bisher mit Leer-Formeln taub gebrüllt wurde?

Vermutlich ist es ein wenig so. Und Social Media und Social CRM sind die Treiber dieser Bewegung. Doch es ist nicht reiner Idealismus, der wertvolle Inhalte, “rich content” sprunghaft anwachsen lässt.

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5 Gründe ein Firmen-Blog zu führen

Ein Blog ist ein Online-Tagebuch, richtig?

Warum sollte Ihre Firma ein Tagebuch führen, gleich ob online oder offline? Um zu berichten, wer heute selbstgebackenen Kuchen mitgebracht hat? Um Fotos von der letzten Betriebsfeier zu zeigen?

Nein, das sind nicht die Themen für ein Firmen-Blog! So ein Tagebuch wäre auch sicher besser im Intranet aufgehoben.

Für ein Firmen-Blog gibt es verschiedene Gründe, der naheliegendste und wichtigste Grund ist:

Um Kunden anzusprechen, zu gewinnen und zu halten.

Wie kann ein Firmen-Blog dabei unterstützen? Hier sind 5 Argumente, warum ein Firmen-Blog bei der Erreichung dieser elementaren Ziele hilft.

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Deutschland eine Social Media Wüste?

Nach einer neuen BITKOM Studie sind immer noch über die Hälfte der deutschen Unternehmen nicht aktiv im Bereich Social Media. Dabei gibt es nur geringe Unterschiede zwischen kleinen und großen  Unternehmen (die klein-groß-Grenze verläuft an der 500-Mitarbeiter-Linie).

Die 3 wichtigsten Ablehnungsgründe sind nach dieser Studie:

  1. Zielgruppe wird nicht via SM erreicht: 61%
  2. Rechtliche Unsicherheit (Datenschutz, Arbeitsrecht, Urheberrecht): 50%
  3. Passt nicht zur Unternehmenskultur: 45%

Kein prominentes Argument sind hingegen die Kosten: nur 14% nannten dies als Grund, sich gegen Social Media zu entscheiden.

Ist Deutschland also eine Social Media Wüste?

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Infografik: Bild-Formate Social Media im Überblick

Wie groß sollen die Avatar- bzw. Profil-Bilder sein bei Facebook, twitter, LinkedIn, youtube und Pinterest? Und die Hintergründe und Firmenbanner? Sicher ist: alle Anforderungen sind unterschiedlich, den Überblick zu behalten ist nicht leicht.

Die kanadische Web-Agentur “Original Ginger” hat nun für die 5 wichtigsten Portale und Plattformen eine übersichtliche Infografik erstellt, Stand 24.10.2012: Bild-Formate Social Media.

Sicher eine gute Quick-Check-Hilfe für Social Media Designer.

Gefunden haben wir die Infografik bei exploreB2B.

Hochleistungs-Kleinunternehmen?

Was ist ein Hochleistungs-Kleinunternehmen? Der Begriff kommt aus den USA, dort heißt er high-achievement small business.

Der Bereich Small Business wird dort von der SBA, der Small Business Administration strukturiert und gefördert. Die SBA definiert auch, wer genau dazu gehört – differenziert für 58 Branchen. Am 24. Oktober ändert sich für einige Branchen diese Definition (mehr dazu).

Als Hochleistungs Unternehmen werden solche bezeichnet, die besonders stark wachsen, überdurchschnittliche Einstellungen und Investments planen und relativ ausgearbeitete (“sophisticated”) Marketing Programme haben.

Die Definition klingt etwas schwammig, aber sie ist Grundlage einer Studie,

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Amex und Social Media – wo ist da der link?

American Express, kurz “Amex”, hat für Small Business Kunden in den USA ein eigenes Portal: “Openforum“. Hier findet man einerseits Bereiche zur Kartenverwaltung etc., aber eben auch das Forum: “OPEN Forum” mit der Headline: Powering small business success.

Das Forum enthält recht interessante Artikel für die Inhaber solcher kleinen Unternehmungen zu diversen Themenbereichen. Ganz oben auf der Themenliste steht “social media“.

Man muss nicht Kunde sein, um hier zu stöbern. Ein aktuelles Fundstück (17. Oktober 2012) ist der Beitrag von Nick Sarillo: “How to Turn Customers Into Facebook Fans“. Nick ist der Eigentümer von Nicks Pizza and Pub, er ist mit diesem “kleinen” Unternehmen schon einige Zeit sehr erfolgreich und gibt in dem Artikel Ratschläge und Tips. Ein Rat steht da nicht, der aus meiner Sicht der wichtigste für deutsche Kleinunternehmer ist:

Dein Business ist nicht zu klein für Social Media!

Interessant am Rande: Was gilt in den USA als kleines Unternehmen? Es gibt dafür eine eigene Behörde, die SBA = Small Busines Administration. Diese definiert für 58 Industrien oder Branchen, was genau ein kleines Unternehmen, ein Small Business ist. Im Gesundheitsbereich und bei Immobilienmaklern haben sich diese Definitionen gerade geändert, mehr dazu hier. Klassifizierte Untenehmen können an Sonderprogrammen teilnehmen, dazu zu gehören ist also begehrt. Vielleicht ein Vorbild für die EU.

Im nächsten Beitrag werden wir von einer aktuellen Studie des Open Forum berichten. Darin geht es um Hochleistungs-Kleinunternehmen und wie sie mit Social Media umgehen.

Content richtig kaufen – 12 Ratschläge

Inhalte für Homepages, Blogs, Lieder, Gedichte und Romane kann man online kaufen. Wir haben 3 von diesen Anbietern getestet mit konkreten Projekten bzw. Themen. Wir wollten lernen, wie man Content richtig kaufen soll. Immer ging es uns um potenzielle Beiträge für ein btb-Blog (wie dieses hier). Von den Ergebnissen haben wir hier berichtet:

Alle 3 Ergebnisse waren eher enttäuschend, darum haben wir noch eine 4. und letzte Versuchsrunde mit allen dreien angesetzt, von der wir hier abschließend berichten. Zu den bisherigen Ergebnissen haben 2 Verantwortliche der Anbieter in Kommentaren hier Stellung genommen – auf diese interessanten Hinweise (Textblock rechts oben auf dieser Seite)  möchten wir explizit aufmerksam machen.

In diesem letzten Versuchsaufbau haben wir content.de und Textbroker das gleiche Briefing und auch sonst formal die gleichen Anforderungen gegeben (Preisniveau, maximal Bearbeitungsdauer). Beide sind “content-on-demand-Provider” und arbeiten grosso modo ähnlich. Die Ergebnisse sind indessen recht unterschiedlich.

Bei Contentworld liegt die Sache anders, hier wählt man fertige Beiträge online an Hand von Abstract und Preisniveau aus.

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Strich-Code für die Ohren

Strich-Code und QR-Code kennen Sie? Natürlich.

Aber hat man gerade ein Lesegerät dabei? Sind die Lichtverhältnisse ausreichend? Ist die aktuelle Situation “scan-kompatibel”? Vielleicht nicht immer.

Hier ist ein neuer Ansatz, der diese Hürden umgeht und viele weitere Einsatzbereiche öffnet: der akustische QR-Code. Man fährt mit Fingernagel, Kamm oder iPhone über die leicht erhabenen Striche und das Geräusch, das dabei entsteht, ist das Steuersignal.

Hier ist ein sehr anschauliches Video dazu:
Und hier ist der Link zum vollständigen Engadget-Artikel.

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Content zum Kauf? Teil 3 eines Versuchs

Vor einigen Tagen haben wir 2 “Content-Generatoren” ausprobiert und das Ergebnis hier vorgestellt.  Mit “Content-Generatoren” bezeichnen wir Unternehmen, die Textbeiträge anbieten für die weitere freie Verwendung durch den Auftraggeber. So etwas gibt es schon z.B. für Fotos und Cartoons, aber auch für Software, warum also nicht für Wortbeiträge? Wer etwa in seinem Blog regelmäßig Neues bieten will, weiß, wie aufwendig die Erstellung eines Beitrags sein kann. Gibt es hier vielleicht einen schnellen, effizienten Weg zu mehr Content?

In der Tat: auf den ersten Blick sind diese Content-Anbieter verblüffend günstig (und auch fix). Doch die Leitlinie: “Es ist zwar nicht was ich brauche, aber sehr billig” ist bekanntlich kein guter Ratgeber. Ist also dieser content-to-buy das investierte Geld wert? Wird pünktlich geliefert?

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