Value Protection: Werterhalt im Unternehmen

Ebit, Cash-Flow und Eigenkapitalquote sind wichtige unternehmerische Kennzahlen, die regelmäßig bewertet und reportet werden.

Vielfach unbewertet bleiben Werte wie Kompetenzen und Erfahrungskapital, die Mitarbeitern in Form von Wissen und Judgement in sich tragen. Hier wurden über die Jahre erhebliche Investitionen getätigt. Fortbildungen, Zusatzqualifikationen und ganz generell Personalentwicklung, Betriebszugehörigkeit und Motivation zahlen auf dieses Konto ein.

Die Erfahrung zeigt: Knowledge-Management Systeme können nur kleine Teile dieses Wissenschatzes sichern und dauerhaft erhalten.

Es sind die Menschen, in denen dieser Value, dieses Wissen schlummert. Wollen wir das Wissen erhalten und aktivieren, dann müssen wir uns um die Menschen bemühen.

Vianova-Company hat in Zusammenarbeit mit dem Partner Das ReifeNetzwerk das Programm “VALUE Protection” entwickelt.

Kern von VALUE Protection ist die angemessene Wertschätzung der Menschen, die spezifisches Wissen, persönliche Erfahrungen und gereiftes Judgement im Unternehmen erworben haben.

Im Mittelpunkt des Programms stehen darum die älteren Mitarbeiter, denn sie sind die Träger essentieller Unternehmenswerte und –qualitäten, von Kompetenzen und Erfahrungskapital.

Zum Thema “VALUE Protection” möchte ich gerne mehr erfahren.

Social-Media-Basis Paket

40% aller deutschen Unternehmen sind in Sachen Social Media aktiv – d.h. 60% sind es nicht! Die neuen Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook & Co haben nicht nur Freunde.

Viele Manager sehen darin Zeit- und Geldverschwendung. Viele Mitarbeiter in Unternehmen und auch die Unternehmensleitung haben Vorurteile gegenüber den neuen Kommunikationsformen.

„Das ist eine Mode, die geht vorbei“, „unsere Kunden suchen uns da nicht“ „das ist nur was für große Unternehmen“ oder aber auch „das ist gefährlich!“ sind Aussagen, die immer wieder fallen, wenn man das Thema “Social Media” anspricht. Genau für diese Kritiker und Zweifler ist das Paket: „Social-Media-Basis“ gedacht.

Viele der aktuell angebotenen Schulungen und Seminare setzen bereits Wissen voraus, das so nicht ausreichend vorhanden ist. Oder sie verkomplizieren die neuen Medien – und schaffen mehr Probleme als Lösungen. Hier setzt unser Angebot an.

„Social Media kommt in Stufen. Für die Basis-Stufe benötigt man nur ein wenig Erfahrung im Internet. Weitere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.“

Die Kommunikations-Beraterin Friedlies Reschke von Reschke-PR und der Marketing-Engineer Peter Apel von Vianova erarbeiten beim Kunden seine ganz individuelle Social-Media-Basis.

So können die Teilnehmer des Programms den Nutzen von Social Media für ihr Unternehmen qualifiziert beurteilen. Neue Chancen aber auch die möglichen Risiken werden diskutiert. Kritiker und Zweifler sollen sich konstruktiv einbringen können.

Das Paket besteht aus 4 Teilen

  • Theorie: Was ist im Markt derzeit üblich, was machen die anderen?
  • Praxis: Wie funktioniert Social Media? Wie legt man konkret einen Twitter-Account an, wie sucht und findet man im Social Web?
  • Zusammenarbeit: Was brauchen wir für uns und unsere Kunden? Welche internen Spielregeln sollen gelten?
  • Zukunft: Was kann und soll im ersten Jahr umgesetzt und erreicht werden.

Die Kosten für das Basis-Paket fallen erst nach dem ersten Seminartag an – überwiegen dann immer noch die Zweifel an dem Nutzen, dann werden nur die Fahrtkosten berechnet…

Lesen Sie weitere Details in dieser kurzen Leistungsübersicht.

Oder nutzen Sie unser Kontakt-Link für eine unverbindliche erste Anfrage.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Dumm aussehen mit 140 Zeichen

Gleich zu Beginn: Der Original-Titel ist nicht von mir sondern von Gaz Copeland, vor 2 Wochen erschienen in Micro Business Hub mit der tollen Headline: “How To Look Stupid In 140 Characters“.

Alles was man zu Blog oder Autor wissen will, findet man da, den Artikel selbst natürlich auch. Wer es also gern auf Englisch hat: go ahead.

Ich fand die 7 Wege, wie man in Twitter dumm aussehen kann, auf die Gaz da hinweist, so beeindruckend und real, dass ich sie auch gern auf deutsch auflisten wollte.

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Mord und Totschlag am Wegesrand

Eigentlich prüfe ich gerade, was das Social Media Monitoring Tool talkwalker so kann – und bin recht angetan. Nächste Woche werde ich dazu genauer berichten. Heute zum Wochenausklang ist das Thema etwas lockerer.

Als Test-Szenario nehme ich gern deutsche Krimiserien, vorzugsweise Tatort – an irgendwas muss man ja die Funktionalitäten ausprobieren. Und Kunden-Themen sind ungeeignet, wenn man darüber auch noch schreiben will.

Also diesmal “Tatort” und “Polizeiruf 110”: Was hat die deutschsprechende Community denn im Oktober 2012 dazu so alles gesagt?

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Deutsche Online Shops aufgepasst: Pinterest nicht vergessen!

Pinterest ist in Deutschland kein Thema? Stimmt – noch nicht so recht. Trotzdem setzen einige wenige deutsche Online Shops das Bilder-Netzwerk schon erfolgreich für sich ein.

Searchmetrics hat hierüber diese Woche in ihrem Blog berichtet, eingeleitet mit den Worten “Pinterest ist der Hammer!”. Die Leute aus Berlin zeigen da in der Tat einige interessante Auswertungen.

Wenn man z.B. sieht, was apple.com/de oder hm.com/de an Pins pro Woche auf die Waage bringen – wow!

Schnelles Fazit: Für den B2C-Bereich des E-Commerce ist Pinterest ein Thema, das man auch in Deutschland nicht mehr lange vernachlässigen darf.

Wohin mit dem Content beim Content Marketing?

Content is King und Content Marketing ist der “Flavour of the Year”.

Man fragt sich: wurde zuvor nur hohles Zeug geschwätzt und jetzt gibt’s endlich mal Substanz? Endlich merkt die Audience, dass sie bisher mit Leer-Formeln taub gebrüllt wurde?

Vermutlich ist es ein wenig so. Und Social Media und Social CRM sind die Treiber dieser Bewegung. Doch es ist nicht reiner Idealismus, der wertvolle Inhalte, “rich content” sprunghaft anwachsen lässt.

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5 Gründe ein Firmen-Blog zu führen

Ein Blog ist ein Online-Tagebuch, richtig?

Warum sollte Ihre Firma ein Tagebuch führen, gleich ob online oder offline? Um zu berichten, wer heute selbstgebackenen Kuchen mitgebracht hat? Um Fotos von der letzten Betriebsfeier zu zeigen?

Nein, das sind nicht die Themen für ein Firmen-Blog! So ein Tagebuch wäre auch sicher besser im Intranet aufgehoben.

Für ein Firmen-Blog gibt es verschiedene Gründe, der naheliegendste und wichtigste Grund ist:

Um Kunden anzusprechen, zu gewinnen und zu halten.

Wie kann ein Firmen-Blog dabei unterstützen? Hier sind 5 Argumente, warum ein Firmen-Blog bei der Erreichung dieser elementaren Ziele hilft.

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Deutschland eine Social Media Wüste?

Nach einer neuen BITKOM Studie sind immer noch über die Hälfte der deutschen Unternehmen nicht aktiv im Bereich Social Media. Dabei gibt es nur geringe Unterschiede zwischen kleinen und großen  Unternehmen (die klein-groß-Grenze verläuft an der 500-Mitarbeiter-Linie).

Die 3 wichtigsten Ablehnungsgründe sind nach dieser Studie:

  1. Zielgruppe wird nicht via SM erreicht: 61%
  2. Rechtliche Unsicherheit (Datenschutz, Arbeitsrecht, Urheberrecht): 50%
  3. Passt nicht zur Unternehmenskultur: 45%

Kein prominentes Argument sind hingegen die Kosten: nur 14% nannten dies als Grund, sich gegen Social Media zu entscheiden.

Ist Deutschland also eine Social Media Wüste?

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Infografik: Bild-Formate Social Media im Überblick

Wie groß sollen die Avatar- bzw. Profil-Bilder sein bei Facebook, twitter, LinkedIn, youtube und Pinterest? Und die Hintergründe und Firmenbanner? Sicher ist: alle Anforderungen sind unterschiedlich, den Überblick zu behalten ist nicht leicht.

Die kanadische Web-Agentur “Original Ginger” hat nun für die 5 wichtigsten Portale und Plattformen eine übersichtliche Infografik erstellt, Stand 24.10.2012: Bild-Formate Social Media.

Sicher eine gute Quick-Check-Hilfe für Social Media Designer.

Gefunden haben wir die Infografik bei exploreB2B.