Nontent – besser als Content!

130215 boredomWas ist Nontent?

Content, den man nicht wirklich wahrnimmt.

Die TV-Serie, die im Hintergrund dudelt, ist das typische Beispiel für Nontent. Einfach ein Programm, das läuft – während wir eigentlich auf etwas Anderes fixiert sind.

Das Wort „Nontent“ und den damit verbundenen Gedanken habe ich in diesem netten Artikel von Mike Powell gefunden. Ich weiß nicht, ob das Wort sonst irgendwie gebräuchlich oder zumindest in Marketingkreisen bekannt ist, mir war es neu.

Mike erklärt es so: wenn Content das ist, was die Leute suchen, um es sich anzuschauen, dann ist Nontent das, was sie suchen, um zu entspannen.

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Schluss mit Superbowl!

130208 twitter tv.pngDer Superbowl-Event ist nun fast eine Woche alt und war bei mir eigentlich abgehakt.

Und da läuft mir diese spannende Analyse von sysomos über den Weg, die doch sehr gut zu den bisherigen Beiträgen (hier und hier)  passt. Darum ein letzter input zum Thema, versprochen: danach ist Schluss!

Was haben wir also hier?

Eine Analyse der 24 Millionen Twitter-Posts der letzten Tage mit Superbowl Bezug. 10 Millionen davon bezogen sich exklusiv auf den Event und das Drumherum.

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Twitter gewinnt den Superbowl!

– und zwar mit weitem Abstand vor Facebook, Instagram & Co.130206 Football

Marketeers sollten sich diese Entwicklung genauer anschauen, denn gerade dieser aktuelle Superbowl veranschaulicht gut die Hintergründe – und Chancen.

Hier die Fakten:

In den 52 Werbespots, die über CNN zwischen Kick-off und Abschluß-Pfiff des großen Football-Finales vergangenen Sonntag liefen, wurde Twitter 26 mal und Facebook 4 mal erwähnt (youtube 1, Instagram 1, google+ 0). In 2012 war das Verhältnis zwischen Twitter und Facebook mit 8:8 noch ausgeglichen.

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