Content Marketing: 10 Fehler inkl. Gegenmittel

FehlerEs ist nicht fair!

Da schreibt Tommy Walker einen klugen und langen Artikel über 3 Ausgaben von MarketingProfs und wir dampfen das hier alles ein in einen kurzen deutschen Beitrag. (ein wenig fachlich eingedeutscht haben wir ihn dann schon).

Doch was soll ich sagen: Der Inhalt ist gut, warum ihn zurückhalten?

Und wenn Sie gern die englische Langfassung lesen wollen: der Link zu Teil 1 ist schon da, die beiden anderen sind am Ende dieses Beitrags.

Okay, Sie wollen die 10 Content Marketing Fehler hier schnell vorgestellt bekommen und hoffen, für Sie sind keine dabei?

Sie werden sehen, es sind welche für Sie dabei!

weiterlesenContent Marketing: 10 Fehler inkl. Gegenmittel

Marketing Techniken für kleine Unternehmen

MarketingAlle Marketing Anstrengungen kann man einteilen in die, die neue Kunden bringen, Eroberungsmaßnahmen, Kundengewinnung, und solche, die Kunden halten, Bindungsmaßnahmen, Loyalisierung. Das gilt für große wie kleine Unternehmen.

Constant Contact hat nun Ende letzten Jahres CEOs von kleinen Unternehmen gefragt, welche (web2.0-) Marketing Techniken auf welches der beiden Ziele besonders stark einzahlen. Die Ergebnisse wurden in einem Beitrag von MarketingProfs vorgestellt.

Diese Key-Erkenntnisse habe ich aus der Studie gewonnen:

weiterlesenMarketing Techniken für kleine Unternehmen

Nontent – besser als Content!

130215 boredomWas ist Nontent?

Content, den man nicht wirklich wahrnimmt.

Die TV-Serie, die im Hintergrund dudelt, ist das typische Beispiel für Nontent. Einfach ein Programm, das läuft – während wir eigentlich auf etwas Anderes fixiert sind.

Das Wort „Nontent“ und den damit verbundenen Gedanken habe ich in diesem netten Artikel von Mike Powell gefunden. Ich weiß nicht, ob das Wort sonst irgendwie gebräuchlich oder zumindest in Marketingkreisen bekannt ist, mir war es neu.

Mike erklärt es so: wenn Content das ist, was die Leute suchen, um es sich anzuschauen, dann ist Nontent das, was sie suchen, um zu entspannen.

weiterlesenNontent – besser als Content!

Mist gebaut – und nun? Wie man eigene Fehler behandelt.

Beschwerde.wmfFehler geschehen nun mal, auch an der Schnittstelle zum Kunden. Doch im Gegensatz zu internen oder privaten Prozessen, darf man in der geschäftlichen Reaktion auf Beschwerden nichts der Stimmung oder dem Zufall überlassen.

Was es konkret zu beachten gilt, hat Drew McLellan in einem guten Artikel zum Thema Beschwerdemanagement bei MarketingProfs zusammengefasst.

Man kann das recht leicht auf englisch lesen. Für einen ersten Eindruck stellen wir hier nur kurz seine Hauptbotschaften zum Umgang mit Kundenbeschwerden vor.

  • Luft ablassen. Der Kunde will seinen Ärger loswerden. Den Raum muss er bekommen, ungestört. Erst wenn er anfängt sich zu wiederholen, ist es Zeit, das Thema an sich zu ziehen.
  • „Es tut mir Leid!“ Nichts ist so stark, wie diese wenigen Worte – auch, wenn Sie denken, der Kunde ist selbst Schuld. Es tut Ihnen Leid, dass er enttäuscht ist, Ärger hat, unzufrieden ist. Sie vergeben sich nichts.
  • Konkrete Reaktion. Der Kunde erwartet eine Aktion von Ihnen (Ersatz, Wiederholung, Gutschrift, Hausbesuch etc.). Und einen präzisen Zeithorizont (heute, diese Woche, bei der nächsten Rechnung etc.).
  • Keine Entschuldigungen. Den Kunden interessiert nicht wirklich, ob Ihre Warenwirtschaft abgeschmiert ist oder das halbe Team mit Grippe im Bett liegt.
  • 150% Kommunikation. Beim „Bereinigungs-Prozess“ (in dem Sie nun sind): Machen Sie deutlich, dass Sie jeden Schritt persönlich kontrollieren – und lassen Sie den Kunden daran Teil haben. Das Ersatzteil wurde versendet? Der Kunde soll es erfahren. Reparatur dauert unerwartet länger? Der Kunde soll es erfahren. Sie und der Kunde überwachen das jetzt zusammen.
  • Der Erinnerungs-Anker. Lassen Sie dem Kunden ein kleines, unerwartbares Extra zukommen, eine Blume, ein Kuchen. Dieser letzte Schritt macht aus einer vermiedenen Abwanderung eine starke Loyalisierung und ggf. auch Neukundengewinnung. So lange das Problem „nur“ korrekt behoben wurde, wird kaum drüber geredet. Mit der kleinen Geste on-top wird daraus ein Erlebnis, von dem man Freunden berichtet.

Wie haben Sie Ihr Beschwerdemanagement aufgesetzt? Haben Sie noch andere Tipps zum Umgang mit Beschwerden? Weitere Anregungen und Hinweise sind sehr willkommen!

Voll daneben? Social Media Marketing am Ziel vorbei?

ÄpfelundBirnenEine neue Studie deckt scheinbar einen Missstand auf: Marketing verliert bei Social Media seine Zielgruppe aus den Augen, ist also mediamäßig „voll daneben“. Aber stimmt das wirklich?

Bei Facebook passen die Welten, so scheint es, noch zusammen, ganz klar: Lemminge im Strom anderer Lemminge – aber abseits davon: eine große Diskrepanz! Eine Diskrepanz zwischen den Medien, die Social Media Marketers nutzen und denen, die ihre Zielgruppen besuchen.
Das besagt jedenfalls eine Studie von Pitney Bowes Software, die vor einigen Tagen bei MarketingProfs vorgestellt wurde. Nach dieser Studie benutzen z.B. 57% der „Marketing Decision Makers“ Twitter für Business Zwecke, aber nur 31% der „Consumers„.

weiterlesenVoll daneben? Social Media Marketing am Ziel vorbei?

10 B2B Marketing Trends in 2013

121230 trendWas bringt 2013 in Sachen B2B Marketing?

Vor einigen Tagen hat Uri Bar-Joseph von MarketingProfs dazu den Beitrag „B2B Marketing Trends“ geschrieben. Wir haben hier die Kernaussagen in Deutsch zusammengefasst – und einige weitere Aspekte selbst hinzugefügt (optisch abgesetzt).

Uri ist sich der Unsicherheit seiner Prognosen bewusst, wir natürlich auch, und wir fügen noch hinzu:

  • Primär sind die USA adressiert, uns Deutsche erreicht das alles wohl ein wenig später – wenn überhaupt: siehe Prognose-Unsicherheit.
  • Es ist generell schwierig, B2B als Ganzes zu behandeln. Zu groß sind die Unterschiede von Branche zu Branche und von SOHO zu großen Corporations.

Trotzdem gibt der kleine Ausblick interessanten Einblick in die (absehbar) kommende B2B Marketing Welt.

Außerdem: je globaler die Medien und ihre Reichweiten werden, desto kleiner wird der zeitliche Versatz, den die Trends auf ihrem Weg über den  Atlantik erfahren. Weltweit mögliche Methoden werden auch weltweit eingesetzt.

Hier sind die 10 B2B Marketing Trends:

weiterlesen10 B2B Marketing Trends in 2013

Content Management im B2B Marketing

121217 Content MarketingWissen Sie was „contentious“ heißt? in diesem Kontext ungefähr: „strittig“ oder „umstritten“ (ich musste es nachschlagen). Mit diesem Wissen macht die Headline: The Contentious State of B2B Content Marketing gleich Sinn, auch wenn für das Wordspiel eigentlich nicht der 100% passende Ausdruck gewählt wurde.

Denn strittig, umstritten, provokativ oder gar streitsüchtig ist das Thema ja nicht, die schlichte Botschaft ist vielmehr:

Amerikanische B2B Manager sind mit der Effektivität ihres eigenen Content Managements für Marketing Zwecke nicht zufrieden.

Nur 6% geben die Bestnote, 45% mogeln sich mit einer unverbindlichen Mittelnote durch, 17% geben noch schlechtere Noten – Überzeugung oder gar Begeisterung sieht anders aus!

An der Studie von MarketingProfs haben gut 1.400 nordamerikanische Manager im August 2012 teilgenommen, eine Kurzfassung ist in dieser Infographic, wir stellen hier Keyfindings der ganzen Studie vor.

weiterlesenContent Management im B2B Marketing