Hassreden werden nicht weniger

Hassreden sind weiterhin ein großes Thema in der öffentlichen Diskussion. Alle sind natürlich dagegen und entsprechend entrüstet. Und alle wollen sie was dagegen unternehmen, durchgreifen, aufräumen, löschen, Konten sperren und so weiter.

Aber im normalen Social Buzz sieht man davon noch herzlich wenig. Der pöbelt weiter munter vor sich hin. In diesen Tagen nimmt das Volumen sogar wieder zu.

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Hassreden nehmen zu nach IS-Terror

Ortstafel Rassismus Nein Danke!Das Thema „Hassreden“ ist seit einiger Zeit in der öffentlichen Diskussion. Oft steht dabei Facebook am Pranger. Hauptvorwurf (mit ministerlichem Segen): sie tun zu wenig, um das zu unterbinden.

Doch es geht durchaus nicht nur um Facebook, auch andere Formate der Social-Media-Landschaft (Twitter, Blogs, Foren) zeigen bei Hassreden ihr hässliches Gesicht.

Vor einigen Wochen habe ich einen „Hassreden-Scanner“ aufgesetzt. Mich interessierte, von welchem Volumen wir da eigentlich reden, wo besonders viele solcher Reden anzutreffen sind und welche Gruppen besonders angegriffen werden.

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Facebook-Umfrage Werkzeug

WerkzeugFacebook ist riesig und sein Wissen über uns Mitglieder (oder sollte man besser „uns Legehennen“ sagen?) mindestens ebenso gewaltig. Darum sind Umfragen in der Facebook-Community auch besonders spannend, kann man doch die Antworten im Prinzip mit allen bereits bekannten Respondent-Merkmalen in Verbindung bringen.

Jeff Bullas hat in einem aktuellen Artikel 3 Werkzeuge für solche Surveys und Polls vorgestellt und wir haben sie ausprobiert. Hier berichten wir von den Ergebnissen.

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Social Media Monitoring

Im Zeitalter des Social Media treten Marken, Unternehmen und Organisationen zum ersten Mal in einen echten Dialog mit ihrer „Audience“, ihrer Zielgruppe. Social Media bedeutet ein Ende der Kommunikations-Einbahnstraße, angesagt ist nicht mehr die Beschallung sondern „Listening“, Zuhören.

Der im Prinzip einfache Prozess des Social Media Monitoring:

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Social-Media-Basis Paket

40% aller deutschen Unternehmen sind in Sachen Social Media aktiv – d.h. 60% sind es nicht! Die neuen Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook & Co haben nicht nur Freunde.

Viele Manager sehen darin Zeit- und Geldverschwendung. Viele Mitarbeiter in Unternehmen und auch die Unternehmensleitung haben Vorurteile gegenüber den neuen Kommunikationsformen.

„Das ist eine Mode, die geht vorbei“, „unsere Kunden suchen uns da nicht“ „das ist nur was für große Unternehmen“ oder aber auch „das ist gefährlich!“ sind Aussagen, die immer wieder fallen, wenn man das Thema „Social Media“ anspricht. Genau für diese Kritiker und Zweifler ist das Paket: „Social-Media-Basis“ gedacht.

Viele der aktuell angebotenen Schulungen und Seminare setzen bereits Wissen voraus, das so nicht ausreichend vorhanden ist. Oder sie verkomplizieren die neuen Medien – und schaffen mehr Probleme als Lösungen. Hier setzt unser Angebot an.

„Social Media kommt in Stufen. Für die Basis-Stufe benötigt man nur ein wenig Erfahrung im Internet. Weitere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.“

Die Kommunikations-Beraterin Friedlies Reschke von Reschke-PR und der Marketing-Engineer Peter Apel von Vianova erarbeiten beim Kunden seine ganz individuelle Social-Media-Basis.

So können die Teilnehmer des Programms den Nutzen von Social Media für ihr Unternehmen qualifiziert beurteilen. Neue Chancen aber auch die möglichen Risiken werden diskutiert. Kritiker und Zweifler sollen sich konstruktiv einbringen können.

Das Paket besteht aus 4 Teilen

  • Theorie: Was ist im Markt derzeit üblich, was machen die anderen?
  • Praxis: Wie funktioniert Social Media? Wie legt man konkret einen Twitter-Account an, wie sucht und findet man im Social Web?
  • Zusammenarbeit: Was brauchen wir für uns und unsere Kunden? Welche internen Spielregeln sollen gelten?
  • Zukunft: Was kann und soll im ersten Jahr umgesetzt und erreicht werden.

Die Kosten für das Basis-Paket fallen erst nach dem ersten Seminartag an – überwiegen dann immer noch die Zweifel an dem Nutzen, dann werden nur die Fahrtkosten berechnet…

Lesen Sie weitere Details in dieser kurzen Leistungsübersicht.

Oder nutzen Sie unser Kontakt-Link für eine unverbindliche erste Anfrage.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

5 Gründe ein Firmen-Blog zu führen

Ein Blog ist ein Online-Tagebuch, richtig?

Warum sollte Ihre Firma ein Tagebuch führen, gleich ob online oder offline? Um zu berichten, wer heute selbstgebackenen Kuchen mitgebracht hat? Um Fotos von der letzten Betriebsfeier zu zeigen?

Nein, das sind nicht die Themen für ein Firmen-Blog! So ein Tagebuch wäre auch sicher besser im Intranet aufgehoben.

Für ein Firmen-Blog gibt es verschiedene Gründe, der naheliegendste und wichtigste Grund ist:

Um Kunden anzusprechen, zu gewinnen und zu halten.

Wie kann ein Firmen-Blog dabei unterstützen? Hier sind 5 Argumente, warum ein Firmen-Blog bei der Erreichung dieser elementaren Ziele hilft.

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Content richtig kaufen – 12 Ratschläge

Inhalte für Homepages, Blogs, Lieder, Gedichte und Romane kann man online kaufen. Wir haben 3 von diesen Anbietern getestet mit konkreten Projekten bzw. Themen. Wir wollten lernen, wie man Content richtig kaufen soll. Immer ging es uns um potenzielle Beiträge für ein btb-Blog (wie dieses hier). Von den Ergebnissen haben wir hier berichtet:

Alle 3 Ergebnisse waren eher enttäuschend, darum haben wir noch eine 4. und letzte Versuchsrunde mit allen dreien angesetzt, von der wir hier abschließend berichten. Zu den bisherigen Ergebnissen haben 2 Verantwortliche der Anbieter in Kommentaren hier Stellung genommen – auf diese interessanten Hinweise (Textblock rechts oben auf dieser Seite)  möchten wir explizit aufmerksam machen.

In diesem letzten Versuchsaufbau haben wir content.de und Textbroker das gleiche Briefing und auch sonst formal die gleichen Anforderungen gegeben (Preisniveau, maximal Bearbeitungsdauer). Beide sind „content-on-demand-Provider“ und arbeiten grosso modo ähnlich. Die Ergebnisse sind indessen recht unterschiedlich.

Bei Contentworld liegt die Sache anders, hier wählt man fertige Beiträge online an Hand von Abstract und Preisniveau aus.

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Content zum Kauf? Teil 3 eines Versuchs

Vor einigen Tagen haben wir 2 „Content-Generatoren“ ausprobiert und das Ergebnis hier vorgestellt.  Mit „Content-Generatoren“ bezeichnen wir Unternehmen, die Textbeiträge anbieten für die weitere freie Verwendung durch den Auftraggeber. So etwas gibt es schon z.B. für Fotos und Cartoons, aber auch für Software, warum also nicht für Wortbeiträge? Wer etwa in seinem Blog regelmäßig Neues bieten will, weiß, wie aufwendig die Erstellung eines Beitrags sein kann. Gibt es hier vielleicht einen schnellen, effizienten Weg zu mehr Content?

In der Tat: auf den ersten Blick sind diese Content-Anbieter verblüffend günstig (und auch fix). Doch die Leitlinie: „Es ist zwar nicht was ich brauche, aber sehr billig“ ist bekanntlich kein guter Ratgeber. Ist also dieser content-to-buy das investierte Geld wert? Wird pünktlich geliefert?

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Gekaufte Kompetenz?

Kann man Blog-Artikel und Web-Content wie Pizza bestellen? Technisch geht das auf jeden Fall. Im letzten Beitrag hierzu haben wir mit Contentworld einen Anbieter vorgestellt, der die Pizzas sozusagen schon fertig in der Auslage hat.

Heute geht es mit Textbroker um einen „Content-Provider“, bei dem man die Pizza erst bestellt inkl. der Zutaten, der Größe, der Garzeit – und der Qualität (die sich natürlich im Preis niederschlägt). Wir haben uns für die Spitzen-Variante entschieden. 6Cent kostet jedes Wort in der 5-Sterne-Ausführung, bei 4 Sternen wären es noch unter 2cent gewesen. Wieder haben wir max 300 Worte (ca. 1 DIN A 4 Seite) gesucht, es soll um Social Media Monitoring gehen. Die Richtung der These geben wir grob vor. Im schriftlichen Briefing definieren wir den Stil an Hand eines Beispiel-Blogs (jeffbullas.com auf deutsch) und skizzieren die Zielgruppe als Marketing-Fachleute, die mit Social Media high-level vertraut sind. 3 Tage Zeit darf der Autor sich nehmen.

Bereits nach ca 24h kommt die Info,

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Social Media Monitoring Teil 2: Quellen der Suche

Hintergrund

In einer Beitragsreihe in diesem Blog werden die Social Media Monitoring Tools

„Com Monitor“* von der Schweizer Firma NetBreeze* (www.netbreeze.ch)

„socialMeme“* von dem Berliner Startup Mediametrics* (www.social-meme.com)

*alles geschützte Zeichen

an Hand einiger Muster-Cases vorgestellt und verglichen. Die Aussagen beruhen auf Beispiel-Searches, die im Juli und August 2012 auf Testaccounts dieser Produkte von Vianova-Company durchgeführt wurden.

Das Ziel: Klarheit darüber gewinnen, ob eines der Produkte für die praktische Arbeit eines Social Media Verantwortlichen (intern oder extern) besonders geeignet ist und ob sich ein entsprechender Invest lohnt.

An wen richten sich diese Blog-Beiträge?
An jeden, der vor einer Kauf-Entscheidung in Sachen Social Media Monitoring steht. Auch wenn die beiden Produkte hier vielleicht gar nicht auf der Einkaufs-Shortlist stehen – interessante Anregungen für die eigene Bewertung werden sicher enthalten sein.

Im vorangegangenen Beitrag ging es um die Funktionalitäten des Search Edits, der Definition der Such-Aufträge.

In diesem Beitrag werden die Quellen der Suche beleuchtet.

Search-Sources: welche Quellen werden abgesucht?

 

Hat man einen Search definiert, dann starten Programme, z.B. sog. „Crawler“, die über die API-Schnittstelle der angezielten Quellen deren Texte, Beiträge, Posts auslesen. Hier gibt es sehr offene Plattformen (Twitter z.B.), die praktisch jeden Tweet öffentlich verfügbar machen und rigidere, die dies nur bei Zustimmung des Autors tun. Facebook zum Beispiel erlaubt aus privaten Accounts nur das Auslesen öffentlicher Beiträge. Bei Facebook Fanpages kann man alle Antworten auf Beiträge auslesen.

Sucht man also zum Beispiel nach der TV-Krimi-Serie „Tatort“ in Facebook, so kann man das entweder auf die offizielle Tatort-Seite beziehen (http://www.facebook.com/Tatort) und diese als explizite Facebook-Quelle angeben. Oder man sucht in sozialen Netzwerken nach „Tatort“ und erhält dann als Treffer u.a. Facebook-Beiträge von privaten Accounts, die für „public sharing“ markiert wurden.

Aber natürlich gibt es sehr viel mehr da draußen als Facebook und Twitter.

socialMeme bietet für die Source-Auswahl eine lange Liste unterschiedlicher Quell-Typen sowie alternativ einen dediziert ausgewählten twitter-Account oder eine Facebook (Fan)page.

Stand 15.8.2012; Quelle socialMeme by Mediametrics

Unter „Extra Sources“ unten links ist dabei ein besonderes Schmankerl versteckt: hier kann man gesprochenes Wort aus TV und Radio selektieren. socialMeme kauft dazu die digitalisierten Texte von über 100 Sendern (7×24-Scanning!) und analysiert diese dann weiter wie andere digitale Quellen. In der kostenfreien Testversion standen diese Quellen nicht zur Verfügung.

Wenn auch noch digitalisierte Print-Medien dazu kommen (geplant), hat man eine 360° Abdeckung der gesamten öffentlichen Medien-Kommunikation.

 

Bei NetBreeze ist die allgemeine Liste kürzer (Twitter, Facebook, Foren, Youtubes, News und Blogs), dafür besteht mehr Flexibilität, weitere, nicht im Standardscan enthaltene Quellen zu definieren.

Stand 15.8.2012, Quelle Com Monitor by NetBreeze

Dedizierte Facebook-Accounts oder Twitter-Accounts können ebenfalls hinzugefügt werden.

Zusammenfassend muss man sagen, dass die Source-Auswahl bei socialMeme zum einen deutlich differenzierter wirkt und zum anderen durch den Einschluss von Offline-Medien eine echte Killer-Funktionalität besitzt.

Aus diesen Gründen besteht im Prinzip in Sachen Quellen bei socialMeme ein klarer Vorsprung.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Denn beide Tools sind wenig transparent, wenn es um die exakten Quellen für die Suche geht. Hier gibt es keine Webseite, auf der alle Quellen explizit angezeigt werden. NetBreeze verweist für Foren und Blogs auf die Liste von www.boardreader.com (aber die kann man auch nicht vollständig einsehen) und für News auf news.google.com. Begründung: Relevante Quellen gibt es tausende und täglich neue hinzu, deren Audience und damit Reichweite ist sehr dynamisch, das kann man gar nicht transparent machen. Bei den Treffern könne man ja nachlesen, wo was gefunden wurde.

Stimmt, aber der besonders kritische Leser wüsste vielleicht auch gern, wo gesucht und NICHT gefunden wurde. Schließlich gibt es ja auch Medien- und Autoren-Vergleiche. „Kein Treffer bei xyz“ sollte zuverlässig bedeuten, dass da auch nichts war.

Im Zuge dieser Untersuchung konnte jedenfalls nicht geklärt werden, wie die Qualitätssicherung eigentlich erfolgt, d.h. wie die Tools sicherstellen, dass nicht Wesentliches übersehen wurde. Theoretisch könnte das ja durchaus geschehen – und die Provider dieser Tools würden es vermutlich gar nicht bemerken.

Ein Vergleich zweier formal sehr ähnlicher Searches zeigt, dass man sich einen Rest Skepsis durchaus bewahren sollte, was die Ergebnis-Qualität angeht.

Stand 17.8.12, 16:30 Uhr; Quelle NetBreeze und SocialMeme

Die Frage war schlicht: wie oft werden im Social Web (Blogs, Microblogs, Social Networks) die beiden TV-Krimiserien „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ erwähnt?

Links die Treffer von socialMeme, rechts die von NetBreeze. Ganz offensichtlich sind die Ergebnisse nicht gleich sondern bestenfalls ähnlich: Den einsamen Tatort-Peek von NetBreeze am 12.8.12 (30 Treffer!) sucht man vergeblich bei socialMeme, ebenso wie der 23-Article-Top von socialMeme am 16.8.12 (gestern) bei NetBreeze nicht zu erkennen ist.

Wie ist das zu erklären und was bedeutet es für die Auswahl eines Tools? Hier einige Erklärungen (eine vollständige Durchdringung und Aufklärung dieser Effekte wäre ein hervorragendes Thema für eine Master-These):

  • Die Suchalgorithmen und Crawler müssen sich durch Millionen von Seiten und Blogs und Tweets etc. arbeiten, das dauert. Wenn man einen Search definiert, stellen sich die ersten Ergebnisse nach 5-6 Stunden ein. Unterschiedliche Abarbeitungsreihenfolgen und Geschwindigkeiten können bei einzelnen Beiträgen zu „Abgrenzungs-Differenzen“ führen: So kann es in Einzelfällen geschehen, dass ein Beitrag von Tool A dem 15.8. und von Tool B schon dem 16.8. zugerechnet wird.
  • Obwohl identische Search-Bedingungen hier die essentielle Vergleichs-Voraussetzung waren, haben die Tools das (in kleinem Umfang) verhindert. Bei NetBreeze ist die Anzahl der „Inklusion“-Begriffe auf 6 begrenzt, für die hier verwendeten 9 musste eine zweite AND-Bedingung angefügt werden. Das sollte eigentlich keine Auswirkungen haben, hatte es aber möglicherweise doch.
  • Die Liste der Blogs etc. die abgesucht wird, ist eben de facto nicht identisch und so weichen auch die Ergebnismengen von einander ab.

Für den potenziellen Tool-Käufer bedeutet das:

  • Sehr genau spezifizieren, welche Quellen für die konkreten Aufgaben wichtig sind und mit dem Lieferanten prüfen, in wieweit dieses Zielfeld abgedeckt wird
  • Mustersearches durchführen und die Trefferlisten auf Fehler absuchen, auf Artikel etc., die die Suchbedingungen nicht erfüllen. Eigentlich sind viele Treffer ja ein gutes Zeichen, aber das gilt nur, wenn sie auch zum Suchmuster passen. In unserem konkreten Fall hier konnten wir keine „Kuckucks-Treffer“  erkennen.
  • Gelegentlich einen kostenfreien Testaccount nutzen und damit Kalibrierungs-Searches (so wie diesen hier) durchführen. Den Lieferanten kann man dann zu möglichen Abweichungen befragen. Er wird in der Regel selbst ein Interesse an möglichst präzisen Treffermengen haben.

Im vorliegenden Vergleichsfall scheinen die Ergebnismengen von socialMeme insgesamt vollständiger zu sein, so dass diese Anwendung auch hier einen Vorsprung hat.

Es wäre schön, wenn z.B. Vertreter der Firmen über Kommentare zu diesem Beitrag weitere Erläuterungen geben könnten, so dass der Vergleich vielleicht sogar nochmal in einem neuen Licht erscheint.

Im nächsten Beitrag geht es um die Frage: Wie werden die gefundenen Ergebnisse klassifiziert und bewertet. Welchen Support bieten die Anwendungen selbst und wie zuverlässig funktioniert das?

Stay tuned!