Noch mehr Social Media Werkzeuge

Gestern haben wir hier eine listly-Liste veröffentlicht mit aktuellen interessanten Tools für diverse Social Media Aufgaben.

Unter den Kommentaren war auch einer von Kamilla mit dem Hinweis auf einen Beitrag aus dem Januar 2011 von Pam Dyer. Pam führt das Blog „Pamorama“, hier ist der link zu ihrem 2 Jahre alten Artikel. Sie stellt dort 20 Tools für Twitter vor – Pam scheint ein echter Twitter-Fan zu sein (@pamdyer).

Die Liste der 20 Tools ist spannend, auch wenn 9 der Links nicht mehr funktionieren und einer sogar auf Motorenöl zeigt :-?. Die, die noch voll im Einsatz sind, habe ich in die Liste aufgenommen – für noch mehr Social Media Werkzeuge.

 

[listly id=“2Uo“ theme=“light“ layout=“full“ numbered=“yes“ image=“yes“ items=“all“]

Bitte bewerten Sie die Tools! Ein Daumen hoch für die, die Sie kennen und gut finden, einer runter für die, die Ihnen nicht geholfen haben.

Nebenergebnis: nach 2 Jahren sind 9 von 20 Twitter-Tools nicht mehr „am Leben“, eine doch eher übersichtliche Präsenz. Und auch schade. Denn bei den toten bzw. korrupten Links waren interessante Ansätze dabei. Zum Beispiel tweetpsych oder tweeteffect hätte ich gerne mal ausprobiert.


6 Tips für Ihr Content Marketing

Gerade ist in Jeff Bullas‘ Blog ein Artikel von Rashed Khan zum Thema Content Marketing erschienen, der mir so gut gefiel, dass ich hier eine Kurzfassung vorstellen möchte. Die Kerngedanken sind von Rashed, ich habe sie nur deutsch ausformuliert und ergänzt. Das englische Original finden Sie hier: Blogbeitrag im Original.

Zielgruppe? Alle Blogger und Content Kuratoren, die ihre Leserschaft mit Qualität binden und vergrößern wollen.

Und da es kurz sein soll: hier sind ohne weitere Vorreden seine 6 Ratschläge:

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Dumm aussehen mit 140 Zeichen

Gleich zu Beginn: Der Original-Titel ist nicht von mir sondern von Gaz Copeland, vor 2 Wochen erschienen in Micro Business Hub mit der tollen Headline: „How To Look Stupid In 140 Characters„.

Alles was man zu Blog oder Autor wissen will, findet man da, den Artikel selbst natürlich auch. Wer es also gern auf Englisch hat: go ahead.

Ich fand die 7 Wege, wie man in Twitter dumm aussehen kann, auf die Gaz da hinweist, so beeindruckend und real, dass ich sie auch gern auf deutsch auflisten wollte.

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Wohin mit dem Content beim Content Marketing?

Content is King und Content Marketing ist der „Flavour of the Year“.

Man fragt sich: wurde zuvor nur hohles Zeug geschwätzt und jetzt gibt’s endlich mal Substanz? Endlich merkt die Audience, dass sie bisher mit Leer-Formeln taub gebrüllt wurde?

Vermutlich ist es ein wenig so. Und Social Media und Social CRM sind die Treiber dieser Bewegung. Doch es ist nicht reiner Idealismus, der wertvolle Inhalte, „rich content“ sprunghaft anwachsen lässt.

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Blogging bringts! Eine Studie.

Die amerikanische Firma Hubspot stellt Marketing-Software her. Und sie führt gelegentlich Studien durch. Aktuell gibt es eine Studie von Hubspot zur Frage: Was bringt Blogging? (gemeint sind Firmen-Blogs, Corporate Blogs)

Die Antwort: Mehr Traffic auf der Webseite!

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5 Gründe ein Firmen-Blog zu führen

Ein Blog ist ein Online-Tagebuch, richtig?

Warum sollte Ihre Firma ein Tagebuch führen, gleich ob online oder offline? Um zu berichten, wer heute selbstgebackenen Kuchen mitgebracht hat? Um Fotos von der letzten Betriebsfeier zu zeigen?

Nein, das sind nicht die Themen für ein Firmen-Blog! So ein Tagebuch wäre auch sicher besser im Intranet aufgehoben.

Für ein Firmen-Blog gibt es verschiedene Gründe, der naheliegendste und wichtigste Grund ist:

Um Kunden anzusprechen, zu gewinnen und zu halten.

Wie kann ein Firmen-Blog dabei unterstützen? Hier sind 5 Argumente, warum ein Firmen-Blog bei der Erreichung dieser elementaren Ziele hilft.

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Content richtig kaufen – 12 Ratschläge

Inhalte für Homepages, Blogs, Lieder, Gedichte und Romane kann man online kaufen. Wir haben 3 von diesen Anbietern getestet mit konkreten Projekten bzw. Themen. Wir wollten lernen, wie man Content richtig kaufen soll. Immer ging es uns um potenzielle Beiträge für ein btb-Blog (wie dieses hier). Von den Ergebnissen haben wir hier berichtet:

Alle 3 Ergebnisse waren eher enttäuschend, darum haben wir noch eine 4. und letzte Versuchsrunde mit allen dreien angesetzt, von der wir hier abschließend berichten. Zu den bisherigen Ergebnissen haben 2 Verantwortliche der Anbieter in Kommentaren hier Stellung genommen – auf diese interessanten Hinweise (Textblock rechts oben auf dieser Seite)  möchten wir explizit aufmerksam machen.

In diesem letzten Versuchsaufbau haben wir content.de und Textbroker das gleiche Briefing und auch sonst formal die gleichen Anforderungen gegeben (Preisniveau, maximal Bearbeitungsdauer). Beide sind „content-on-demand-Provider“ und arbeiten grosso modo ähnlich. Die Ergebnisse sind indessen recht unterschiedlich.

Bei Contentworld liegt die Sache anders, hier wählt man fertige Beiträge online an Hand von Abstract und Preisniveau aus.

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Content zum Kauf? Teil 3 eines Versuchs

Vor einigen Tagen haben wir 2 „Content-Generatoren“ ausprobiert und das Ergebnis hier vorgestellt.  Mit „Content-Generatoren“ bezeichnen wir Unternehmen, die Textbeiträge anbieten für die weitere freie Verwendung durch den Auftraggeber. So etwas gibt es schon z.B. für Fotos und Cartoons, aber auch für Software, warum also nicht für Wortbeiträge? Wer etwa in seinem Blog regelmäßig Neues bieten will, weiß, wie aufwendig die Erstellung eines Beitrags sein kann. Gibt es hier vielleicht einen schnellen, effizienten Weg zu mehr Content?

In der Tat: auf den ersten Blick sind diese Content-Anbieter verblüffend günstig (und auch fix). Doch die Leitlinie: „Es ist zwar nicht was ich brauche, aber sehr billig“ ist bekanntlich kein guter Ratgeber. Ist also dieser content-to-buy das investierte Geld wert? Wird pünktlich geliefert?

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Gekaufte Kompetenz?

Kann man Blog-Artikel und Web-Content wie Pizza bestellen? Technisch geht das auf jeden Fall. Im letzten Beitrag hierzu haben wir mit Contentworld einen Anbieter vorgestellt, der die Pizzas sozusagen schon fertig in der Auslage hat.

Heute geht es mit Textbroker um einen „Content-Provider“, bei dem man die Pizza erst bestellt inkl. der Zutaten, der Größe, der Garzeit – und der Qualität (die sich natürlich im Preis niederschlägt). Wir haben uns für die Spitzen-Variante entschieden. 6Cent kostet jedes Wort in der 5-Sterne-Ausführung, bei 4 Sternen wären es noch unter 2cent gewesen. Wieder haben wir max 300 Worte (ca. 1 DIN A 4 Seite) gesucht, es soll um Social Media Monitoring gehen. Die Richtung der These geben wir grob vor. Im schriftlichen Briefing definieren wir den Stil an Hand eines Beispiel-Blogs (jeffbullas.com auf deutsch) und skizzieren die Zielgruppe als Marketing-Fachleute, die mit Social Media high-level vertraut sind. 3 Tage Zeit darf der Autor sich nehmen.

Bereits nach ca 24h kommt die Info,

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