9 Google+ Tipps für Anfänger

Wer neu auf Google+ ist, wird sich zunächst im Umgang mit dem sozialen Netzwerk üben. Hier sind 9 praktische Tricks, um nach dem Start mit Google+ noch professioneller umzugehen.

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1. Mehr Infos im Pop-Up Fenster des Profilbilds

Fährt man mit der Maus über die Profilbilder der Google+ Nutzer, wird ein kleines Vorschaubild der Nutzer angezeigt. Meist mit ein paar Informationen, wie etwa der Name des Arbeitgebers oder der Beruf. Durch einen Trick, kann man bewirken, dass mehr Informationen beim Mouseover angezeigt werden. Das zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich.

Dafür muss man sein Profil bearbeiten. Man wählt das Feld „Beschäftigung“ aus und schreibt in das erste Kästchen „Arbeitgeber“ alle Informationen, die später angezeigt werden sollen. Anschließend setzt man das Häkchen bei „“Aktuell“. Jetzt sollten diese Infos angezeigt werden, wenn ein Nutzer über das Vorschaubild fährt. Dies kann dann so aussehen:


 

2. Inhalte verwalten mit den Kreisen

Die Kreise eignen sich sehr gut, um Content zu verwalten, da man auch leere Kreise erstellen kann.

Derzeit kann man auf Google+ noch keine Inhalte bookmarken. Das +1en bringt so gut wie nichts. Allerdings kann man leere Kreise mit verschiedenen Überschriften erstellen. Die Kreise sind dann eine Art Notizzettel. So könnte ein Kreis die Überschrift „Bookmarks“ tragen und Links enthalten, die man gegebenenfalls später checkt. Ein anderer Kreis heißt „Später lesen“ mit Artikeln oder längeren Posts.

3. Klicke auf die Profilbilder zum Scrollen

Man kann durch alle Profilbilder eines Users scrollen, wenn man auf dessen Avatarbild links oben am Screenrand klickt. Hat der Nutzer mehr als ein Profilbild, werden die Bilder nacheinander angezeigt. Kreative Googe+ Nutzer haben daraus Comics gemacht: Ein Designer hat 2 Bilder hochgeladen, die sich bis auf das Öffnen eines Auges gleichen. So entsteht der Eindruck, dass das Profilbild blinzelt.


 

4. Erneutes Teilen der Posts abstellen

Bei Google Plus hat man die Möglichkeit, Dinge mit nur einer Person zu teilen oder auch mit der ganzen Welt. Hat man etwas mit einer Person geteilt, könnte diese Person jedoch den privaten Post mit anderen Nutzern teilen – und damit die vertrauensvollen Infos doch öffentlich machen. Dafür hat Google das Feature „erneutes Teilen deaktivieren“ entwickelt. Nach dem Posten der Info, wählt man – wie auf dem Bild unten – den Punkt an, um ein Weiterleiten zu verhindern.


 

5. Wo befinden sich die Permalinks eines Post?

Um die Permalinks eines Post ausfindig zu machen, klickt man auf den Menüpunkt am oberen rechten Eck des Post und wählt den Punkt „auf diesen Beitrag verlinken“ aus. Der Post wird in einem neuen Tab geöffnet, und man kann die ULR kopieren.

Sind die Teilmöglichkeiten des Post eingeschränkt, erscheint diese Möglichkeit nicht am Rand. Klickt man aber auf das Datum des Post, so erscheint der Post im neuen Fenster und die URL wird sichtbar.


 

6. Inhalte per Drag and Drop teilen

Öffnet man die Share-Box, kann man Inhalte, wie Videos, Fotos, Links oder andere Plus-Profile per Drag and Drop einfügen.

 

7. Sichtbarkeit der Kreise ändern

Google zeigt auf dem Profil eines Nutzers dessen „Kreise-Bekannte“ zufällig an. Das kann allerdings geändert werden: Es können nur User aus bestimmten Kreisen angezeigt werden, oder andere User können ganz verborgen werden.

Um die Einstellung vorzunehmen, klickt man auf „Profil bearbeiten“ und am linken Rand auf „Hier ändern, wer sichtbar ist“.

 

8. Nutzer über Posts benachrichtigen

Man kann die Leute in einem Kreis über einen Post informieren, und auf diese Weise das Risiko, dass ein wichtiger Beitrag im Stream verloren geht, mindern. Dafür klickt man, nachdem man einen Post verfasst hat, auf den Kreis, mit dem man ihn teilen möchte und dort das Feld „Benachrichtigungen zu diesem Beitrag“ an. Die Funktion ist lediglich für Gruppen bis 100 Mitglieder möglich.

9. Spezialeffekte bei Fotos

Google+ bietet auch Foto-Effekte an. Neben „Auto-Contrast“ und „Auto-Color“ kann man seine Bilder auch überbelichten oder in Schwarz-Weiß umwandeln lassen.

Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von Mashable.

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